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Die Tour für dieses Jahr war wieder mal mit langer Hand geplant. Eigentlich hatte ich im Mai schon mit Jens eine andere Runde fahren wollen, die dann aber leider wegen dem Schnee ausfiel. Na dann dann halt doch wieder einen richtigen Alpencross ...
Diesmal sollte es also von Wörgl im Inntal durchs Pinzgau und weiter über die östlichen Dolomiten bis nach Bozen gehen. Die Krimmler Tauern hatten es mir angetan - da wollte ich mal rüber. Eigentlich wäre ich noch gerne bis runter nach Bassano del Grappa, aber diese Variante hier scheint mir doch besser und machbarer wenn man von 7 Tagen ausgeht. Diesmal war das Ziel auch nicht der Gardasee - das hätte einfach nochmal 2 Tage gebraucht und man muss ja auch mal was anderes ausprobieren 
Diese Tour hat die folgenden 7 Etappen:
- Etappe 1: Wörgl - Westendorf - Brechhornhaus - Aschau - Stangenjoch - Wildkogel*
- Etappe 2: Wildkogel - Neukirchen - Krimmler Achental - Krimmler Tauern* - Kasern
- Etappe 3: Rein in Taufers - Klammljoch* - Arvental - Patscher Hütte
- Etappe 4: Patscher Hütte - Staller Sattel* - Welsberg - Altpragser Tal - Plätzwiese
- Etappe 5: Plätzwiese - Cortina - Croda da Lago - Forc. Ambrizzola* - Rif.Staulanza
- Etappe 6: Rif.Staulanza - Alleghe - Falcade - Pso Valles - Val Venegia - Pso Costazza* - Rif Cervino
- Etappe 7: Pso Rolle - Paneveggio - Predazzo - Satteljoch* - Jochgrimm - Leifers/Bozen
An den Start gingen wir dieses Jahr nur zu fünft (Barbara war leider in letzter Minute doch noch abgesprungen): Ralph, Philipp, Gabi, Yo und ich. Ein alt eingespieltes Team (oder doch eher "altes Team"?), bei dem alles an Erwartungen und Fähigkeiten prima zusammengepasst hat ...
Am Schluss waren es 350km/13000Hm (abzgl. insgesamt 3000Hm mit Gondeln in Westendorf, Falcade und Pradazzo). Wie bei fast jedem Alpencross war Schieben wieder eine feste Größe - Stangenjoch, Krimmler Tauern und Croda da Lago lassen sich einfach für Leute wie uns nicht auf dem Radl machen - muss ja auch nicht sein! Dafür dürfte es vom Panorama her so mit das Beste gewesen sein, was wir bislang gefahren sind: Pinzgau, Krimmler Tauern, Arvental, Pragser Dolomiten, Cristallo-Gruppe, Pale di San Martino und Latemar waren die Wegpunkte. Am meisten beeindruckt hat mich die Ecke um Cortina - was da die Italiener an Kulisse aufgebaut haben, ist schon hammerhart! Man weiss überhaupt nicht, wo man hinschauen soll - überall blitzen die tollsten Bergspitzen im stahlblauen Himmel. Ein Traum!
Natürlich sind auch wieder jede Menge trails dabei gewesen dafür macht man das Ganze doch. Die absoluten highlights waren sicher der Wildkogeltrail und Alleghe. Aber die seien nur hervorgehoben, weil das jeweils Stücke mit mehr als 1000Hm waren. Ansonsten hatten wir eigentlich jeden Tag mindestens eine super trail-Passage dabei, bei der fahrspasstechnisch alles geboten war. Lest unten einfach nach, wenn ihr Details braucht. Tiefpunkte gab es (Gottseidank) keine - es war halt elendsschade, dass es uns am Krimmler Tauern derart eingeregnet hat - aber was soll's...
Übernachtungen waren diesmal fast alle in Hütten oben am Berg! Die Hütten waren dabei durchweg prima - besonders hervorgehoben seien dabei nur die Patscher Hütte (weil die Wirtsleute so supernett waren) und das Rif. Staulanza (weil die Wirtsleute muffelig ohne Ende waren).
Anfahrt nach Wörgl war mit der Bahn (~1:40h) ab MUC/Hbf, die Rückfahrt von Bozen dann wieder mit dem shuttle (ca. 3h bis MUC).
Ideen zu dieser Tour kamen u.a. von Manfred Ulrich ... er hatte fast die gleiche Idee wie ich. Wie immer vielen Dank für die bereitgestellten Infos... Mein Original-GPX-file hat mehr als 23000 Punkte - wer meint mehr als die hier verfügbaren 2700 zu brauchen, soll sich bei mir melden.
Papierkarten
Für das Gebiet dieser Tour sind folgende Karten relevant:
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Hinweis: Natürlich ist nicht das gesamte Kartenprogramm aller Herausgeber katalogisiert. Deswegen ist die Liste evtl nicht vollständig und es fehlt die eine oder andere Karte.
Und es kann selbstverständlich auch vorkommen, dass man - wegen Überschneidung im Blattschnitt - mit weniger Karten auskommt!
GoogleMaps
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Für diese Tour sind folgende 57 Wegpunkte vorhanden.
Bilder zur Tour
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Video
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Infos zur Tour
- Tour Datum: 01.08.2009
- Author: martin
- geändert am: 30.03.2011
- Freigegeben:

- Aufrufe: 2848
Statistik
Distanz: 344km
Hm: 12975Hm
Max Höhe: 2646m
Dauer: 06:00h - tDB-index: 85.23 auf 7 Etappen
- Landschaft:
     - Kondition:
     - Technik:
    
Höhenprofil
Das Höhenprofile dieser Mehrtagestour
GPS Download
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GPX-TrackAlpencross 2009 
CRS-TrackAlpencross 2009 
PDF-Datei Alpencross 2009
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Wetter am Trailhead
Hier der aktuelle Wetterbericht für den trailhead der Tour: Bahnhof Wörgl/Inntal (505m)
Tue: Rain Showers
Temperatur: 15°C
Wind: S at 9 mph
Wed: Thunderstorm
8°C bis 21°C
Thu: Chance of Storm
9°C bis 22°C
Fri: Fog
5°C bis 23°C
Anfahrt: Mit der Bahn von MUC nach Wörgl (ca. 1.5h)
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Etappe 1: Wörgl - Westendorf - Brechhornhaus - Aschau - Stangenjoch - Wildkogel*
01.08.2009
58km
3194Hm
09:00h
Höhenprofil Etappe 1
Vom Brixental ins Pinzgau: Die Anreise mit dem Zug von MUC war relativ ereignislos. Zeitung, Kaffee und ein lecker Hörnchen. Keiner schien irgendetwas Entscheidendes vergessen zu haben oder entdeckte eine fatalen last-minute-Defekt am Radl. Wir waren guter Dinge und dabei erschreckend untrainiert - wie immer hatte es dieses Jahr wieder keiner so richtig vorher auf's Rad geschafft. Deswegen waren wir natürlich alle wie immer gespannt, was uns dieses Jahr auf der Tour erwarten würde. Und wie immer war in den 7 Tagen die durchgehend meistgehörte Frage: "Martin, wo sind wir hier eigentlich? Und wo fahren wir jetzt hin? Und wieviel Hömes sind das? Und wer cremt meinen Popsch heut ein?" . Das hat man halt davon, wenn man das als rundum-sorglos-Paket macht aber mir macht's ja Spass und so passt das schon...
Der Zug war um 8:20 in Wörgl, was uns genug Zeit für die erste Etappe liess! Zum Einrollen ging es von Wörgl (513m) erstmal 20km gemütlich auf Radwegen durchs Brixental bis Westendorf. Unsere Streckenführung war dabei nicht ganz ideal ... einmal mussten wir über die Eisenbahngleise klettern, um auf den Radweg zu kommen ... na egal. Nach nicht mal 5km hätten wir dann die Tour schon fast beendet: in einer Eisenbahnunterführung zippt Ralph 10cm an einem entgegenkommenden Auto vorbei - schluck! Das wäre kein guter Auftakt geworden.
In Westendorf (783m) schummelten wir uns dann mit der Alpenrosen-Bahn die 1100Hm hoch zum Laubkogel (1886m) - macht ja nix, denn runterfahren macht ja auch Spass! Oben dann bei prima Aussicht auf die Kitzbühler Alpen und die ersten Spitzen des Alpenhauptkamm weiter auf den ersten trails/Forstwegen zuerst links um den Gampenkogel rum zum Brechhornhaus (1660m) und weiter vorbei am herrlich gelegenen Kreuzjöchlsee (Wegnummer 210) bis zur Wiegalm (1513m). Die Sonne war herrlich, die Kamera-Auslöser klapperten und wir machten Bilder wie die Wilden. Da wir alle noch frisch und die Stimmung prima war, entschieden wir uns dafür den anvisierten trail mit 500Hm über Almen und durch Wälder bis runter ins Spertental nach Aschau zu machen und dann erst dort Mittagspause einzulegen. Der trail ist eine Kombination aus flowigen und technischen Passagen und war perfekt, um bei uns das trail-feeling wieder aufsteigen zu lassen. So durfte es weitergehen! Unten raus ins Spertental sind wir dann ab vom track und haben einfach über ein paar Wiesen bis zur Strasse gequert. Nicht die feine englische Art aber wir hatten ja noch was vor uns...
Der 2te etwas anstrengendere Teil des Tages führte uns dann von Aschau (1013m) über die z.T. sehr steile Auffahrt rauf zum Stangenjoch (1710m). Das Ganze war für uns die erste schwierige Auffahrt und das bei satten 35°C im Schatten. Oben am Joch nach schieben/tragen/schnaufen konnte man das Ziel der Etappe zwar schon riechen, aber wir waren noch nicht am Ende des langen Tages. Ein gemütlicher Wiesentrail um den Talkessel herum wäre jetzt genau das Richtige gewesen - aber keine Chance. Stattdessen ging es nochmal auf Schotter runter bis zur Baumgartenalm (1402m) bevor uns ein letzter zäher 700Hm-Anstieg rauf bis zum Wildkogelhaus (2005m) bevorstand. Auf dem Stück ist mir dann derart der Saft ausgegangen, dass ich den größten Teil nur noch geschoben habe ... keine Ahnung was los war, aber ich hab echt schon an Aufhören und das Ende der Tour gedacht. Komisch, wenn der Körper plötzlich nicht mehr funktioniert wie sonst ...
Den Abend haben wir dann gemütlich bei ein paar kühlen Getränken mit perfektem Ausblick auf Grossvenediger und Hohe Tauern ausklingen lassen ... Alpencross halt Das Wildkogelhaus war prima - nur wenn man den website anschaut bekommt man ein bisschen einen falschen Eindruck. Dort sind schöne neue Zimmer und wellness-features gezeigt ... wir waren in etwas staubigen älteren Doppelstockbettzimmern mit communal showers ... hmmm das hatte ich mir anders erhofft 
Hier ein link zu den Bildern zu dieser Etappe...
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Am Kreuzjöchlsee - herrlicher Blick in Richtung Alpenhauptkamm
Am Stangenjoch - hinten der Rettenstein
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Etappe 2: Wildkogel - Neukirchen - Krimmler Achental - Krimmler Tauern* - Kasern
02.08.2009
53km
2253Hm
11:20h
Höhenprofil Etappe 2
Auf dem Weg zum Himmel: Direkt hinter dem Wildkogelhaus (2005m) schmeissen wir uns in eins der Sahnestückchen dieser Woche: der Wildkogeltrail (Weg17) führt auf ~1000Hm durchweg gut fahrbar bis runter ins Pinzgau nach Neukirchen (940m) - Spass vom Allerfeinsten! Serpentine auf Serpentine, Anlieger und Stufen. Ein nimmer enden wollender trail mit 5*-Panorama ... das war Jauchzen aller Orten! Ausser für Philipp - denn er hatte mit mir getauscht und den ich-bin-kaputt-Joker gezogenden. Ihn hatte es heute arg mit Heuschnupfen erwischt ... echt schade für ihn.
Unten im Pinzgau hiess es dann, Anlauf nehmen für die erste Querung des Alpenhauptkamms: 1700Hm am Stück (ca.6-7h) standen auf dem Programm! Zuerst ging es noch recht gemächlich für ca. 10km durchs Tal bis zu den Krimmler Wasserfällen. Dann zunehmend steiler für 2 Kurven auf der Mautstrasse Richtung Gerlospass und schliesslich ordentlich steil auf der Forststrasse die erste Stufe hoch ins Krimmler Achental. Nur der dauernde Taxi-Pendel-Verkehr auf der Schotterstrasse nervt ein bisschen, aber hinter dem Tunnel wurde es dann besser. Wenn man ins Achental reinrollt fährt man direkt auf den Schlachtertauern zu - uns war nicht wirklich bewußt, dass der Gipfel nur knapp 100m höher ist (2750m), als der Tauernpass den wir anpeilten. Da wartete noch einiges auf uns... Zügig ging es weiter durchs Achental bis zum historischen Krimmler Tauernhaus (1631m), wo wir Mittag machten. Noch war eine Gluthitze und wir waren um jedes Stückchen Schatten froh.
Vom Tauernhaus geht es noch ein kleines/steileres Stück weiter im Sattel bis zur Wildbachalm (1882m). Als kostenlose Zugabe hat man hier den besten Ausblick zur Dreiherrenspitze (3499m), den man sich vorstellen kann: beim Brandner Kaspar ist das der Hintergrund für die Szene, in der Bulli auf seiner Dampfmaschine mit dem Brandner Kasper auf dem Weg zum Himmel ist ... An der Wildbachalm beginnt dann der alte Tauernweg in seinem ursprünglichen Zustand. Radfahren geht ab hier eigentlich nicht mehr - jedenfalls nicht, wenn man schon 5h in den Beinen und noch 5 Tage vor sich hat. Stattdessen gab es für 2h/5km/700Hm bis rauf zum höchsten Punkt der Tour, den Krimmler Tauern (2645m), eine Lektion in der Disziplin Reissen-und-Stossen. Das Ganze war echt ziemlich mühsam und der Weg zog sich ewig. Aber die Mühe wurde durch die phantastischen Blicke belohnt. Noch waren wir ganz gut in der Zeit, aber es bauten sich schnell immer dickere/dunklere Wolkentürme von der Südseite her über dem Pass auf - es sah schwer nach Regen aus! Ca. 200Hm vor dem Pass fing es dann an zuerst zu tröpfeln, dann mächtig zu gewittern. Ralph und ich erreichten gottseidank die Hütte unterhalb des Passes noch rechtzeitig bevor das Gewitter losbricht. Nur leider kann man in die Hütte nicht rein, aber der winzige Dachüberstand bietet zumindest ein bisschen Schutz vor dem Regen. Ca. 20min später gesellte sich Johannes zu uns, nur Philipp hat irgendwo weiter unten unter einem Fels Schutz gesucht. Er hat sich den ganzen Weg rauf mit seinem Heuschnupfen raufgeplagt und war echt am Anschlag. Zwischendurch graupelt es und oben werden die Spitzen langsam leicht mit Zucker überzogen ... dann nach insgesamt 11/2h warten auf einen Wolkenloch reisst es endlich auf und wir machen uns nach dem Temperatursturz völlig durchgefroren die letzten 30 Höhenmeter zum Pass rauf, den wir erst 17:30 erreichen - wir sind nun schon mehr als 9h auf den Beinen! Bei dem Wetter ist natürlich nicht an eine Gipfelpause mit tollen Rundumfotos zu denken und wir stürzen uns sofort wieder runter auf die südtiroler Seite.
Die Südabfahrt über den Weg 14/Tauernweg ins Ahrntal ist über die letzten Jahre hin komplett renoviert worden. Ich hatte vor der Tour gelesen, dass Leute den Weg schon komplett raufgefahren wären und hatte eine dementsprechend leichte Abfahrt erwartet. Aber Pustekuchen! Der obere Teil ist u.U. bei trockenen Verhältnissen fahrbar ... vielleicht. Bei uns jedenfalls war es mehr ein Rutschen als sonstwas. Es ist keine Extremabfahrt, aber doch an derart vielen Stellen so steil und ruppig, dass ich es stark anzweifle, dass da jemand wirklich von unten bis oben auf dem Sattel geblieben ist... vor allem: wozu?? Wie dem auch sei - insgesamt ging es 1000Hm und 4 snake-bites runter ins südtiroler Ahrntal. Zuerst Philipp, dann Johannes und am Schluss erwischt es Ralph noch richtig: innerhalb von 200m beisst bei ihm die Schlange 2-mal zu - Anfängerfehler Die Wasserablaufrinnen stehen steil und mit spitzen Kanten aus dem rutschigen Weg und sind einfach predestiniert dafür, für Durchschlag zu sorgen. Mit ein bisschen verbaler Unterstützung von Johannes bekommt er dann den Reifen gewechselt und es geht weiter runter ins Tal. Ralph hat geflucht wie ein Rohrspatz! Gegen 19:30 erreichen wir dann unser Quartier in Kasern (1582m), unserer einzigen Übernachtung unten im Tal. Auch hier war alles prima auf uns Radler eingerichtet incl. Wäscheservice.
Fazit: beim nächsten Mal würde ich versuchen, die Etappe anders zu planen. Die Strecke vom Wildkogel bis ins Ahrntal ist bei guten Bedingungen sicher ohne Probleme zu machen. Aber wenn einem wie uns das Wetter oder wie bei Philipp die Gesundheit dazwischen kommt, dann kann es knapp werden. Oben am Pass gibt es nicht wirklich eine Möglichkeit, sich unterzustellen. Die Hütte auf der Nordseite ist zu, der Unterstand am Pass ist winzig und bietet nicht wirklich Schutz und das alte Zollhaus auf der Südseite ist auch nicht zugänglich. Insgesamt hat man zwischen der Wildbachalm und der Tauernalm keine Möglichkeit mehr, sich unterzustellen...
Hier ein link zu den Bildern zu dieser Etappe...
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Frühmorgens der Blick vom Wildkogel in Richtung Krimml
Der Einstieg in die Wildkogeltrails
Krimmler Tauern - oben eine Mondlandschaft
Krimmler Tauern - schöner Schnee
Krimmler Tauern - unterstellen bei Gewitter
Krimmler Tauern - die letzten Meter
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Etappe 3: Rein in Taufers - Klammljoch* - Arvental - Patscher Hütte
03.08.2009
19km
722Hm
02:40h
Höhenprofil Etappe 3
Zwischen Süd- und Osttirol: Leider war die Wettervorhersage für den 3ten Tag nicht viel besser als für den Vortag: starke Gewitter und viel Regen! Weil uns allen noch der Aufstieg zu den Tauern in den Knochen steckte und uns der geplante Übergang über die Ochsenlenke (2585m) bei dem Wetter nicht wirklich reizte, griffen wir mal wieder zum legendären Siebold-Ticket: per Taxi-shuttle umfuhren wir die Ochsenlenke und liessen uns direkt nach Rein in Taufers (1550m) bringen. Hier mitten im Naturpark Riesenferner-Ahrn begann dann etwas verspätet die kurze Auffahrt zur Knuttenalm (2020m), die wir bald bei schon einsetzendem Regen erreichten.
Wir stimmten kurz ab wie weiter und entschlossen uns, so schnell und trocken wie möglich noch weiter zu fahren, um das erwartete Gewitter hoffentlich noch zu überholen. Es ging auf der Schotterstrasse ca. 250Hm rauf zum Klammljoch (2288m). Das ist der Übergang zurück ins Osttiroler Arvental. Kurz vorher holte uns dann doch noch mit Blitz und Donner das Gewitter ein. Halbwegs trocken erreichten wir den Unterstand am Klammlsee und harrten der Dinge ... es ist einfach kein Spass, bei Gewitter auf 2200m auf dem Rad zu sitzen. Irgendwann riss es ein wenig auf und wir fuhren das letzte Stück rauf zum Pass. Hier - wieder auf der österreichischen Seite - fing es dann wieder mächtig an zu prasseln. Wenigstens war es nicht mehr so kalt wie tags zuvor. GoreTex-ig eingepackt bis zum Scheitel rollten wir entlang der Schwarzach runter ins Defereggental. Das Arvental soll landschaftlich echt ein highlight sein, aber uns stand der Sinn mehr nach warmer Dusche und trockenen Klamotten. Einen trail runter gibt es eh nicht und so haben wir es einfach laufen lassen...
Völlig auf- und durchgeweicht erreichten wir die Patscher Hütte (1685m). Hier einen ganz grossen Dank an die Wirtsleute. Uns wurden die nassen Klamotten sofort in die Waschmaschine entsorgt und die triefenden/stinkenden Schuhe auf dem Schuhtrockner wieder hoffähig gemacht während es draussen witer Hunde und Katzen regnete. Dann nach ein paar Schnapsl mit den beiden sah die Welt - trotz der recht bald leicht schneebedeckten Gipfel rundrum - wieder besser aus. Ich machte meinem schlechten Ruf wieder alle Ehre und war um 8:00 im Bett - schnarchenderweise und von Sonne träumend 
Es war eine kurze Notetappe, aber bei dem Wetter waren wir am Ende heilfroh, mit einem blauen Auge davongekommen zu sein und unser geplantes Ziel doch noch erreicht zu haben. Die Ochsenlenke wäre sicher spannend gewesen - aber bei den Bedingungen eher zu spanned.
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Im Knuttental - in Richtung Klammljoch
Am Klammljoch - der Tag als der Regen kam...
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Etappe 4: Patscher Hütte - Staller Sattel* - Welsberg - Altpragser Tal - Plätzwiese
04.08.2009
60km
1614Hm
07:40h
Höhenprofil Etappe 4
In die Pragser Dolomiten: Am 4ten Tag ging es mit gespannten Blick zum Himmel wieder rauf auf's Rad. Eigentlich hatte ich mit dem Gedanken gespielt, eine Erstbefahrung zu probieren und über den Pfoisattel (2608m) in der Villgraten-Gruppe rüber ins Gsieser Tal zu kommen. Aber unsere Experimentierlust war doch ein wenig durch den Schnee, der über Nacht bis ca. 2300m runter gefallen war, und den anhaltenden Nieselregen gedämpft. Mittlerweile sah das Wetter zwar ein wenig besser aus aber wir machten uns trotzdem auf der Normalroute auf den Weg zum Staller Sattel (2052m). Oben am Pass gab uns der Hüttenwirt noch ein paar Tipps für die Abfahrt und empfahl ausserdem Johannes noch einen Radladen in Niederdorf, wo er Heilung für seine geflutete Bremse erhoffte. Mit diesen prima Tipps ging es runter ins Antholzer Tal. Von der Abfahrt hatte ich mir vorher nicht viel versprochen, aber die Realität strafte mich Lügen. Der trail vom Staller Sattel zum Antholzer See macht irre viel Spass und hat von ruppig (oben) bis flowig (weiter unten) alles drin - echt spassig!
Unten im Tal hiess es dann Kilometer machen: auf Asphalt/Radweg ging es über Antholz fast 20km/500Hm runter bis Olang im Pustertal (1000Hm). Wieder mal machte sich die GPS-Planung bezahlt, denn nur mit Karte hätten wir uns sicher 5mal verfahren. Kurz hinter dem Olanger Stausee in Welsberg (1150m) sammelten wir dann gegen Mittag Gabi auf. Zu fünft ging es dann gemütlich weiter auf dem Pustertaler Radweg über Schmieden in Richtung der Dolomiten/Altpragser Tal. Auf der Schotterstrasse kurbelten wir gemächlich die 1000Hm wieder rauf zur Plätzwiese mitten in den Pragser Dolomiten. Ein irres Panaroma was einen da oben erwartet, wenn man es auch mit 100ten von Wanderern teilen muss! Übernachtung war in der Dürrensteinhütte/Rif Valandro (2040m), wo wir fast die einzigen Gäste waren.
Die Wettervorhersage für die nächsten Tage war prima und das Essen lecker ... was will man mehr?!
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Trail vom Staller Sattel zum Antholzer See
Auf der Plätzwiese - hinten der Cristallo
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Etappe 5: Plätzwiese - Cortina - Croda da Lago - Forc. Ambrizzola* - Rif.Staulanza
05.08.2009
43km
1473Hm
07:10h
Höhenprofil Etappe 5
Traumetappe im Herz der Dolomiten: Von der Dürrensteinhütte (2040m) ging es mit tollem Ausblick auf das Cristallo-Massiv auf dem Wanderweg W37 runter in Richtung Schluderbach (1410m). Der trail kreuzt zig-mal die Auffahrtsstrasse und kann sich echt sehen lassen. Für Gabi war es das erste mal seit 2 Jahren wieder und er hat sichtlich bei jedem Mal geschluckt wenn wir von dem Schotterweg in die trail-Botanik gesprungen sind ... aber da musste er durch Unten in Schluderbach entschieden wir uns, den Cristallo rechts rum zu umrunden, um Zeit für den Aufstieg zum Croda-da-Lago zu sparen. Nach ein paar 100m überquert man die Grenze zum Veneto (Provinz Belluno) und radelt auf dem Radweg der aufgelassenen Bahnstrecke Toblach-Cortina ca. 18km fast ständig gleichmässig bergab vorbei an Cristallo, Tofana und Sorapis bis kurz hinter Cortina d'Ampezzo (1220m) nach Zuel (1160m).
Dann folgte die lange, zum Teil sehr steile Auffahrt auf der alten Militärstrasse W432 zum Croda da Lago. Nach allem was wir vorher gehört hatten, hatten wir uns schon auf 800Hm schieben eingestellt, aber bis zur Malga Federa (1816m) konnte man eigentlich alles fahren - auch wenn manch echt fiese Rampe dabei war Ab hier jedoch war auch den dicksten Waden ein Ende gesetzt. Die letzten 250Hm ging es auf grobem Schotter mit über 25% Steigung eine Rampe nach der anderen bis zum Rif. Palmieri/Croda da Lago (2046m) hoch ... auch egal, dann halt schieben. Das Mantra ist "oben ein Helles"!
Nach einer längeren verdienten Mittagspause mit Sonnenbaden auf der Wiese machten wir auf den Weg zur Forc. Ambrizzola (2277m) über den schnurgeraden Trail W434 durch die traumhafte Felskulisse unter dem Cima d'Ambrizzola – wahrlich eine der schönsten Auffahrten der Dolomiten. Der Weg ist im unteren Drittel durchaus fahrbar, wird dann aber zunehmend steiler und holpriger. Oben erwartete uns der Ausblick nach hinten auf die Tofana/Sorapis/Antelao/Cristallo um Cortina und nach vorne auf Mte Pelmo und die Civetta - einfach unbezahlbar! Noch ein bisschen schieben und dann fing der erste Teil der legendären Super-trails runter in Richtung Alleghe an. Das war Trailspass vom Feinsten mit z.T. echt ziemlich anspruchsvollen Passagen und als Zugabe den Block des Mte.Pelmo immer im Blick. Die Traumetappe endete - nach einem kleinen Gegenanstieg - im Rif.Staulanza (1766m).
Hier ein link zu den Bildern zu dieser Etappe...
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In Cortina - Blick auf Croda da Lago
Ralph&Martin an der Malga Federa
...und wenn jemand wissen will, was "steil" ist, soll er das mal versuchen
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Etappe 6: Rif.Staulanza - Alleghe - Falcade - Pso Valles - Val Venegia - Pso Costazza* - Rif Cervino
06.08.2009
48km
2022Hm
07:20h
Höhenprofil Etappe 6
Trailtag im Agordino: Hinter dem Rif.Staulanza wartete dann - natürlich nicht ohne den obligatorischen kleinen Gegenanstieg am Col dei Baldi (1870m) - noch der Rest der famosen trails über Fernazza/Coi runter bis Alleghe (979m) auf uns - und das wieder mal bei einem unglaublichen Panorama - diesmal vor der Civetta! Die Italiener wissen einfach, wie man attraktive trails baut! Die Abfahrt war auf ~1000Hm (fast) durchweg fahrbar für uns und es war einfach genial! Ganz grosses Kino! Skipisten, wilde Serpentinen, lockere Wiesentrail, fiese Stufen und Felsenrüttelstücke - alles dabei! Unten in Alleghe haben uns dann derart die Hände geglüht, dass wir den verdienten Espresso mit den Handflächen zum Kochen bekommen haben.
Beim Kaffee dann wieder die Frage, wie weiter machen ... nicht ganz unerwartet haben wir uns schnell einstimmig für die etwas einfachere Variante über Cencenighe entscheiden. Die Alternative über den Pso S.Tomaso war uns einfach zu holprig. Hinter Alleghe dann also zuerst ein Stück auf der Strasse bis runter nach Cencenighe (780m), wo wir wir rechts ins Val Agordina abbiegen. Nach ca.100m vor dem ersten Strassentunnel geht links die alte Strasse vorbei. Hier ist kein Autoverkehr und es lässt sich prima kurbeln. Die Route folgt dem Biois-Fluss, biegt bald auf das andere Ufer auf einen Radweg ab und geht problemlos bis Falcade (1200m).
Zur Erholung unserer müden alten Glieder lassen wir uns in Falcade wieder mit dem Sessellift die 700Hm rauf bis hoch zum Rif Le Buse (1890m) schaukeln. Von hier oben kann man bis zurück auf die Alleghe-trails schauen. Es ist einfach immer wieder phaszinierend, wie schnell man mit dem Radl solche Stecken zurücklegen kann (na gut - ein Lift war auch noch dabei ). Dann heisst es wieder ein Stück runter zur Strasse queren und nochmal 250Hm zum Pso Valles (2031m) raufzukurbeln, wo wir die verdiente Mittagspause machen. Vom Pass ging es dann auf der Trentiner Seite noch auf Asphalt ein Stück runter bis auf 1680m, wo es links ab ins landschaftlich einmalig schöne Val Venegia geht. Das Tal ist eines der schönsten der Dolomiten und liegt mitten im Parco Naurale di Panaveggio Pale di S. Martino - allerdings merkt man, dass das auch die Italiener wissen: der Wanderweg und die Baitas sind halt im August voll mit Wanderern, Familien und deren Autos! Aber egal - wir kurbeln gemütlich das Tal nach hinten und geniessen die phantastische Aussicht auf die Spitzen des Pale di San Martino! Am Talschluss dann kommen die endlosen Serpentinen rauf zur Baita Segantini am Pso. Costazza (2147m), dem südlichsten Punkt unserer Tour. Hier noch ein Bierchen und Panoramafotos bevor es noch ein paar Meter trail runter zu unserem Quartier im Rif Capanna Cervino (2062m) oberhalb des Pso Rolle gibt.
Wie immer stellt sich am letzten Abend das Gefühl ein: wir haben es geschafft ... auch wenn noch ein gutes Stück vor uns liegt!
Hier ein link zu den Bildern zu dieser Etappe...
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Alpencross 2009 - Ralph, martin, Gabi, Philipp und Johannes
Oberhalb von Falcade - Blick zurück nach Alleghe
Im Val Venegia - Blick auf die Pale di S.Martino
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Etappe 7: Pso Rolle - Paneveggio - Predazzo - Satteljoch* - Jochgrimm - Leifers/Bozen
07.08.2009
62km
1697Hm
06:00h
Höhenprofil Etappe 7
Schlußspurt im Latemar: Nach dem Frühstück stand wieder mal eine Empfehlung von dede auf dem Programm. Zuerst ein kleines Stück auf dem Schotterweg parallel zum Hang nach Norden bis zur Malga Juribello (1868m). Nach ein paar Kehren geht dann rechts an dem Picknick-Platz (~1800m) ein recht anspruchsvoller Trail ab und führt direkt runter zum Travignolobach und weiter zur Strasse nach Paneveggio (1490m). Den geplanten Abstecher über den Pso Lusia hatte keiner mehr so richtig auf dem Programm. Wir wollten lieber versuchen früh in Bozen beim shuttle zu sein, um zeitig noch nach Hause zu kommen. Also weiter über die Strasse bis Bellamonte und dort links ab in die beeindruckende Schlucht im Val Travignolo, die einen runter bis Predazzo führt. Gut wenn man auch Alternativen einplant 
In Predazzo (1000m) im Val di Fiemme schnappten wir uns - nach einem kleinen 2ten Frühstück - wieder mal die Gondel/Sessel und schipperten genüsslich die 1100Hm rauf zum Satteljoch (2120m). Oben empfing uns nur leider Nebel statt des erhofften Weitblicks - na egal. Also wieder auf's Radl, den Helm auf und über die Provinzgrenze von Südtirol weiter in Richtung Reiterjoch (1990m). Die Strecke führt auf Schotter/Skipiste/trail und ein Stück auf dem J-trail runter zur Strasse 620, die man bei 1566m trifft. Dann folgte der letzte Anstieg der Tour: auf Asphalt kurbeln wir die 400Hm wieder rauf über den Pso Lavaze (1825m) bis zum Jochgrimm (1990m) unterhalb des Weisshorns. Hier noch mal ein letzter Rundblick auf Latemar und Rosengarten bevor wir die Sättel für die letze Abfahrt runter ins Etschtal runterschraubten: der Wiesentrail/Schotter-Weg 1/5a/1 war mir bei der Planung als nicht besonders anspruchsvoll vorgekommen. Kommentare auf mtb-news.de waren da eher in Richtung "lohnt nicht". Aber für mich erschien es immer noch besser, als auf Asphalt runter zu schippern. Und es kam wie es kommen musste: wie schon ein paar Mal, wartete eine echte Überraschung auf uns. Vom Jochgrimm ging es fast 20km/1800Hm auf Wiesen/Schotter/Steinen/Wurzeln/trails oben über Maria Weißenstein und weiter oberhalb des Brantentals bis runter ins Etschtal nach Leifers (228m). Auf der Strecke kann man locker einen kompletten Satz Bremsbeläge runterarbeiten Gabi hatte sich schon auf "locker ausrollen" eingestellt und war etwas konstaniert ob der Länge der Abfahrt. Und auch Ralph zeigte nach 1000Hm Plomben-lockerndem Geholper deutlich Ermüdungserscheinungen 7 Tage sind halt einfach lang!
In Leifers angekommen entschieden wir uns angesichts der tropischen 35°C die letzten 15km nach Bozen mit dem Zug zu machen. Wir hatten alle kein Wasser mehr und die Aussicht bei dem Wetter unten im Etschtal zu glühen war nicht wirklich dolle. Habe fertig, Flasche leer!
Es war - wie immer - eine super Woche und von allem war was dabei: harte Auffahrten, locker kurbeln, Schieben, Tragen und trail-surfen, Regen, Graupel, Sonne und Schnee, Rotwein, Pasta und tolle Landschaften. Es hat sich gelohnt! Mal schaun, was wir nächstes Jahr machen ... ich hätte da ja schon eine Idee...
Hier ein link zu den Bildern zu dieser Etappe...
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Frühstück in der Capanna Cervino
2tes Frühstück in Predazzo
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Kommentare
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Kommentare
Zur Ochsenlenke kann ich noch sagen, dass der Forstweg im unteren Teil zwar steil, aber doch noch irgendwie fahrbar ist. Das kostet nur soviel Kraft, dass für den Karrenweg im oberen Teil nicht mehr viel übrig bleibt. Folglich habe ich dort dann das meiste geschoben.
Und mal schauen, ob dir das Arvental genauso gut gefällt, wie mir. Man hält sich dort leider nicht lange auf, zu schnell ist man die Piste hinuntergerollt .
Grüße,
Daniel
Viel Spaß!
wie bekommst du das alles neben family und umzug hin?! respect! freue mich riesig -> sieht alles bestens aus. die angsagten hm zwingen mich jetzt endlich die prinzessin votec aus der garage zu holen und wieder umzusteigen vom roadbike. yo hat in der toscana mächtig trainiert! endlich raus in die berge und gepflegt biken
Den Rest werde ich evtl. nächstes Jahr mal testen.
Dieses Jahr geht es eine andere Route.
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PS. Klasse Video !
Danke für die Daten !
Vielen Dank noch mal für die Daten !!!!!
Vor allem der letzte Tag war super zusammengestell t !!
Der Sessellift ab Falcalde läuft zur Zeit nicht-
angeblich erst wieder im Winter (??)
Viele Grüße Alex
- martin
Werden wir kommende Woche ausprobieren
Heißen Dank an den Verfasser dieses schönen Berichts!