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tourDB MTB Alpencross 2012 - Von Ehrwald nach Riva
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Österreich Italien  Alpen » Ostalpen 

Mountainbike-Touren und Alpencross
 Alpencross 2012 - Von Ehrwald nach Riva

Alpencross 2012 ... die Idee zu der Tour dieses Jahr war es, einen an und für sich klassischen Alpencross (Ehrwald-Riva) so zu gestalten, dass ein Maximum an Tiefenmeter mit möglichst wenig selbst erstrampelten Höhenmetern zusammenkommt ... Freeride-Cross 2012 also. Zudem sollte die Strecke eigentlich die Abschnitte über das Niederjoch/Similaun (keine freeride-Strecke!) und die trails über die Bochetta di Forcola kombinieren. Beides absolutes Neuland für mich, das ich unbedingt mal machen wollte.

Dieses Jahr bin ich die Tour zusammen mit Benno gefahren, für den es die erste Tour über die Alpen auf dem Mountainbike war. Die 6 Tage haben super geklappt und wir haben schon Pläne fürs nächste Jahr ... Loosers on bikes!Wink

Die Route führte uns von Ehrwald über den Fernpass ins Inntal, dann über den Alpenhauptkamm der Ötztaler Alpen ins Vinschgau. Weiter ging es mit einer weiten Schleife um den Ortler bis ins Veltlin, vorbei an Bormio und über den Gavia. Zum Schluss ging es dann noch über die Brenta-Dolomiten bis runter zum Gardasee - eigentlich ein highlight nach dem anderen nur dass wir wegen dem nasskalten Wetter einiges haben links liegen lassen müssen.

Rausgekommen ist nun am Ende dieses Jahr kein Alpencross mit vielen Höhenmeter .. aber das war ja auch nicht geplant. Bei besseren Bedingungen macht man auf der Route den Abstecher über den Tiefenbachgletscher und - wenn man es ganz böse mag - die Stück über das Niederjoch obwohl der trail am Timmelsjoch schon klasse ist. Ohne Frage sollte man vom Stilfserjoch nicht die Strasse runterbügeln sondern ordnungsgemäß über die Bocc die Forcola fahren und auch den Schlenker rauf über den Cima Bianca/Bormio300 sollte man bei besseren Bedingungen machen. Ob man am letzten Tag die Querung über die Brenta/Pso Gaiarda als Variante macht, muss jeder selber für sich entscheiden. Aber so bleiben noch Strecken für die nächsten Jahre übrig .... Very Happy

Diese Tour hat die folgenden 6 Etappen:

  • Etappe 1: Ehrwald - Blindsee - Fernpass - Tarrenz - Haiminger Alm* - Oetz
  • Etappe 2: Obergurgl - Timmelsjoch* - Passeiertal - Meran
  • Etappe 3: Stilfserjoch - Bormio - Bormio2000* - Sta.Catarina
  • Etappe 4: St.Catarina - Val Rezzalo - Pso Gavia - Pezzo - Rif Bozzi*
  • Etappe 5: Forc. di Montozzo* - Mezzana - Mt.Vigo - Madonna - Bregn da l'Ors - Alb.Brenta
  • Etappe 6: Alb. Brenta - Stenico - Ponte Arche - Lomasone - Riva

Hört sich erstmal "klassisch" an: Ehrwald-Riva! Diese Strecke in 6 Tagen zu machen, ist sicher sportlich, aber man hat ja sonst nix vor Wink Natürlich hatte ich wie immer jede mögliche Aufstiegshilfe eingeplant, aber auch einige zähe lange Tage mit viel schieben/tragen warenb auf dem Plan.

Anfahrt nach Ehrwald war mit dem Zug (ab München Hbf 6:30), denn bis Garmisch/Ehrwald geht es nicht bequemer. Die Übernachtungen waren (fast) alle oben in Hütten geplant ... da uns aber der Zeitplan etwas umgekippt ist, haben wir bis auf das Rifugio Bozzi immer unten in mehr oder weniger nettern Hotels geschlafen. Zurück geht es dann am mit dem shuttle über Garmisch nach München, das ist das einfachste. 

Wegsperrungen

Diese Tour führt durch Gebiete mit Wegsperrungen bzw. Gebiete mit Beschränkungen. Bitte die aktuellen örtlichen Hinweise beachten!


Information Information: Bregn de l'Ors
Das Teilstück Lago Val Agola - Malga Movlina über den Passo Bregn de l'Ors (in dieser Fahrrichtung z.T. eh zum schieben) ist offiziell für biker gesperrt. Es wird wohl auch kontrolliert,. Bitte die aktuellen örtlichen Hinweise beachten!

Karte/GoogleMaps

Die GPX-Daten dieser Tour bestehen aus 2226 Punkten. Bei großen Touren werden aus performance-Gründen nicht alle Punkte in GoogleMap angezeigt!

Um die Positionsdaten anzuzeigen, einfach mit dem cursor über das Höhenprofil fahren.

Für diese Tour sind Informationen zu 57 Waypoints vorhanden.

Papierkarten

Für das Gebiet dieser Tour sind folgende Karten relevant:

Karte auf GoogleMap anzeigen Kompass Amazon WK5 Wettersteingebirge Zugspitzgebiet
Karte auf GoogleMap anzeigen Kompass Amazon WK25 Zugspitze - Mieminger Kette
Karte auf GoogleMap anzeigen Alpenverein Amazon DAV 15 Stubaier Alpen
Karte auf GoogleMap anzeigen Kompass Amazon WK058 Sterzing und Umgebung
Karte auf GoogleMap anzeigen Kompass Amazon WK044 Passeiertal
Karte auf GoogleMap anzeigen Kompass Amazon WK053 Meran
Karte auf GoogleMap anzeigen Kompass Amazon WK072 Nationalpark Stilfser Joch
Karte auf GoogleMap anzeigen Tabacco Amazon 08 Ortles - Cevedale
Karte auf GoogleMap anzeigen Kompass Amazon WK73 Gruppo di Brenta
Karte auf GoogleMap anzeigen Kompass Amazon WK101 Rovereto/Monte Pasubio
Karte auf GoogleMap anzeigen Kompass Amazon WK102 Lago di Garda - Monte Baldo
Karte auf GoogleMap anzeigen Kompass Amazon WK096 Alto Garda, Ledro und Valle del Sarca
Karte auf GoogleMap anzeigen Tappeiner Amazon T95305 Südtirolbike Map - Best of Vinschgau

Um sich das abgedeckte Gebiet einer Karte anzeigen zu lassen, einfach auf Karte auf GoogleMap anzeigen neben der entsprechenden Karte klicken! Das Gebiet wird dann unten in GoogleMaps angezeigt.

Hinweis: Natürlich ist nicht das gesamte Kartenprogramm aller Herausgeber katalogisiert. Deswegen ist die Liste evtl nicht vollständig und es fehlt die eine oder andere Karte.Und es kann selbstverständlich auch vorkommen, dass man - wegen Überschneidung im Blattschnitt - mit weniger Karten auskommt!

Bilder zur Tour

Hier der link zu den Bildern dieser Tour...

Video

Hier das Video zu dieser Tour...

Infos zur Tour

Datum
19.07.2012
Author
martin
geändert am
10.09.2014
Freigegeben
Freigegeben
Hits
18081
Tooltip
registrierte user können sich hier verlinken Die Tour wurde noch nicht nachgegangen
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Statistik

Mehrtagestour 6 Etappen
 
Gesamtstrecke Distanz:
282km
 Asphalt:
127km / 45%
 Radweg:
34km / 12%
 Schotter:
56km / 20%
 Wanderweg:
9km / 3%
 Trail:
37km / 13%
 Schieben/Tragen:
7km / 3%
 Shuttle:
10km / 3%
Höhenmeter (Aufstieg ohne Hilfsmittel) Aufstieg (netto):
6503Hm
Höhenmeter (per shuttle/Gondel/Bahn...) Hm per shuttle:
2500Hm
Tiefenmeter (Abstieg gesamt) Abstieg:
13373Tm
max. Höhe max. Höhe:
2749m
Dauer incl. Pausen Dauer:
37:00h
Landschaft:
Landschaft: 1Landschaft: 2Landschaft: 3Landschaft: 4Landschaft: 5
Ausdauer:
Ausdauer: 1Ausdauer: 2Ausdauer: 3Ausdauer: 4Ausdauer: 5
Technik:
Technik: 1Technik: 2Technik: 3Technik: 4Technik: 5

Höhenprofil

Das Höhenprofil dieser Mehrtagestour

profile

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Alpencross 2012 Tooltip
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Alpencross 2012

Bislang wurde diese Tour 26mal heruntergeladen.

Wetter am Trailhead

trailhead Hier der aktuelle Wetterbericht für den trailhead dieser Tour: Ehrwald (981m)

Heute
Heute: Mäßiger Regen
Temperatur: 19°C
Wind: 1m/s aus SE
Morgen
Dienstag: Mäßiger Regen
9°C bis 19°C
Übermorgen
Mittwoch: Leichter Regen
9°C bis 14°C
In 3 Tagen
Donnerstag: Klarer Himmel
11°C bis 17°C
Wetterdaten von openWeathermap.org

Anfahrt: Mit dem Zug von München bis Garmisch/Ehrwald
 

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Etappe 1: Ehrwald - Blindsee - Fernpass - Tarrenz - Haiminger Alm* - Oetz

Datum 19.07.2012 Gesamtstrecke 53km Höhenmeter (Aufstieg gesamt) 1642Hm Tiefenmeter (Abstieg gesamt) 1844Hm Dauer incl. Pausen 07:20h Höhenprofil Höhenprofil

Einrollen unter der Zugspitze: Um den ersten Tag nicht gleich allzu lang werden zu lassen, starteten wir dieses Jahr bei herrlichsten Radlwetter die Tour unter der Zugspitze in Ehrwald (995m). Unser erstes Ziel war der Fernpass, denn man soll so eine Woche ja langsam angehen lassen Wink gemütlich ging es auf Schotter-/Wanderwegen nach Bieberwier. Eigentlich wollte ich über den Loisachquellenweg zum Blindsee - aber als wir am Pfarrer-Finke-Weg vorbeikamen, dachte ich, der wäre sicher auch ganz nett ... ist er auch: aber besser in der anderen Richtung, den als Einstieg ins trailfahren ist die Bergaufstrecke etwas mühsam Wink Weiter ging es am Weissee (1085m) vorbei über die alte Via Claudia hoch zur höchsten Stelle mit Blick auf den Fernpass (1267m). Vom Fernpass dann ein kurzer schöner trail runter in Richtung Nassereith (838m). Hier auf dem Steig trafen wir die einzigen 2 Alpencrosser in der ganzen Woche ... wo waren die nur alle??? Hmmm .. na egal. Bis hierhin war das noch ein schönes Einrollen.

Dann kurz vor Tarrenz (850m) wieder ein kleines Experiment: statt die einfache Route über Imst zu nehmen, sind wir links ab und dann z.T. recht steil rauf zur Haiminger Alm. Das Stück da rauf zieht sich wie Kaugummi und die vielen Bremsen haben das ganze nicht unbedingt angenehmer gemacht. Nach ca. 2,5h waren wir dann obven an der Haiminger Alm (1785m). Benno hatte sein erstes Gesellenstück im Spezialgebiet "steile Schotterauffahrt" hinter sich .. sollte ja nicht das letzte sein Wink Hinter der Alm ging es zuerst über einen Wiesenweg und dann die 1100Hm auf einem tollen Schwierigkeitsgrad S2S2--trail bis runter in Richtung Inntal nach Magerbach (700m). Die letzten paar Hundert Hömes geht es dann durch die "Schotterreiß'n" in Richtung Tal! Ziemlich komisches Gelände, aber macht viel Spass. Für Benno war das auch die erste Bewährungsprobe im trail-fahren, der er bravourös gemeistert hat. Komisch, dass man über diesen trail nicht mehr im Internet finden kann, denn das Stück lohnt den Umweg Smile

Wir hatten eigentlich vor, noch bis etwa Umhausen das Ötztal raufzurollen ... aber das Wetter meinte es anders. Schon in Sautens (812m) holte uns der angesagte Regen ein und folgerichtig - da wir gerade an einer Bushaltestelle Unterschlupf gefunden hatten - kam uns die Idee, das Talstück bis Sölden einfach komplett mit dem Bus anzukürzen. Nur leider fuhr an dem Tag kein Bus mehr, der Räder mitgenommen hätte. Also entschlossen wir uns noch bis Oetz (812m) zu fahren, um dann abzuwarten wie sich das Wetter am nächsten Morgen weiterentwickeln würde. Unsere Unterkunft in Oetz kann ich nicht unbedingt weiterempfehlen ... ein ziemlich schäbiger, depressiver Laden

Hier der link zu den Bildern dieser Etappe...


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Start zum AX2012 in Ehrwald

Das erste Schiebestück hinter Bieberwier

Benno auf dem Fernpasstrail

Die lange, zähe Aufahrt zur Haiminger Alm

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Etappe 2: Obergurgl - Timmelsjoch* - Passeiertal - Meran

Datum 20.07.2012 Gesamtstrecke 53km Höhenmeter (Aufstieg gesamt) 843Hm Tiefenmeter (Abstieg gesamt) 2376Hm Dauer incl. Pausen 06:00h Höhenprofil Höhenprofil

Flucht vor dem Regen: der Plan für den Tag war eigentlich, von Sölden über den Tiefenbachgletscher bis Vent und weiter zur Busch-Hütte zu fahren. Aber die aktuellen Infos der ZAMG haben uns von diesem Plan schnell abgebracht: eine große Kaltfront zog von NW rein und sollte bis Mittag das Wetter ziemlich schlecht werden lassen. Also entschlossen wir uns ind er Früh die Kurve zu kratzen, sprich: ab in den Bus und bis Obergurgl durchgefahren, um möglichst schnell aus dem Ötztal rauszulommen, um die Alpennordseite hinter uns zu lassen.

Von Obergurgl (1820m) ging es in dicken Wolken die Strasse rauf nach Hochgurgl zur Mautstation (2171m). Von dort verliert man wieder gut 100Hm bis sich die Strasse endlich nach SO dreht und langsam wieder bergauf zum Timmelsjoch führt. Wir waren froh über jeden Meter, den wir trocken weiter kamen, denn der Wetterbericht war mit Starkregen und Gewittern alles andere als günstig für den geplanten trail auf dem E5 ins Passeiertal. nach ca. 1,5h waren wir dann oben am Timmelsjoch (2491m). Gesehen hat man leider nicht viel da oben und saukalt war es zudem. Also schnell weiter in Richtung Süden. Der Fernwanderweg E5 zweigt direkt am Pass links von der Strasse ab. Die ersten 150Hm sind nur für versierte Schwierigkeitsgrad S4S4-Fahrer im Sattel möglich. Benno und ich zogen es vor, bis zur der Ruine unten am Talgrund zu schieben. Danach folgt noch ein Stück auf Schwierigkeitsgrad S3S3-Niveau und bald dann nur noch Schwierigkeitsgrad S1S1. Ein wirklich schöner flowiger trail bis runter zur Timmelsbrücke (1790m). Das Stück macht richtig Spass!

Eigentlich hatte ich vor dem Weg dann weiter zum Gasthof Hochfirst zu folgen und weiter am Fluss entlag zu fahren. Da wir aber noch ein gutes Stück Weg vor uns hatten, haben wir kurzentschlossen abgekürzt und sind kurz hinter dem Altkaser für 500m die Strasse runter. Dann rechts dem Wegweiser E5-Rabenstein folgend quer über die Wiese und durch Brennesselfelder runter zum Schotterweg entlang des Bachs. Beim Übersteigen eines Zauns hab ich mein Scotty auf die andere Seite gehoben und wollte es dort hinlegen ... plumps: ab in einen Bach! Weiter nicht schlimm, dachte ich .. aber der Garmin war weg Surprised und das schon am 2ten Tag .. grrr. Nach ca. 10min Suchen fanden wir das gute Stück: es hatte sich am Rand des Backs im Gras versteckt ... Glück gehabt! Auf dem Schotterweg im Tal ging es noch bis Rabenstein (1450m), wo wir erstmal Mittag machten.

Für den Tag hatten wir keine großen Ambitionen mehr ... den Vorschlag übers Eisjöchl zu fahren, wollte ich erst gar nicht machen. Wir waren froh dem Regen erstmal entkommen zu sein und wollten den Vorsprung vor dem wetter möglichst weit retten. Also auf die Sättel und runterrollen durchs Passeiertal über Moss und St.Leonhard bis ins Vinschgau nach Meran (310m). Die Temperatur stieg mit jedem km von den eisigen 5Grad am Timmelsjoch bis zu satten 32Grad in Meran. Herrlich!

Da uns unsere geplante Route übers Stilfserjoch führte und wir mit dem Ausweicher übers Timmelsjoch etwas nach Osten abgedriftet waren, fuhren wir in Meran dann - nach dem obligatorischen Eis an der Passeier-Promenade - zum Bahnhof, sprangen in die Vinschgau-Bahn und führen bis Spondinig/Prad, wo wir den Tag beendeten und prima in der Pension Astoria unterkamen. Schade, dass wir das Ötztal haben so jämmerlich links (bzw rechts) liegen lassen müssen, aber so waren wir dem Zeitplan jetzt fast einen ganzen Tag voraus, was sich noch als vorteilhaft erweisen sollte.

Hier der link zu den Bildern dieser Etappe...

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Auffahrt zum Timmelsjoch auf der Mautstrasse im Nebel

der E5 - unfahrbar bis hier zum alten Zollhaüschen

Benno auf dem E5 - schön flowig

verdientes Eis in Meran

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Etappe 3: Stilfserjoch - Bormio - Bormio2000* - Sta.Catarina

Datum 21.07.2012 Gesamtstrecke 37km Höhenmeter (Aufstieg gesamt) 1349Hm Tiefenmeter (Abstieg gesamt) 2321Hm Dauer incl. Pausen 04:20h Höhenprofil Höhenprofil

Mistwetter: Tja .. ich wünsch mir mal wieder eine internal linkTour wie 2007: 7 Tage nur feiste Sonne und keine Wolke! Bei uns sah es anders aus: das schlechte Wetter von NW kam mit einer Kaltfront über den Hauptkamm! Benno hatte am Morgen noch rotweininduzierte Phantasien, mit dem Rad auf Stilfserjoch zu fahren: eigentlich keine schlechte Idee, aber ca. 1h später goss es nur so aus Kübeln und wir waren froh, dass der Busfahrer des 271er Erbarmen mit uns hatte und uns samt der Räder einpackte und zum Stilfserjoch hochbeförderte. Der Bus nimmt maximal 2 Räder mit und wir hatten eigentlich keinen Plan B an dem Tag aber so liess sich das Mistwetter halbwegs gut verkraften.

Der Plan hatte vorgesehen vom Stilfserjoch (2760m) runter zum Umbrail zu trailen und von dort über die Bochetta die Forcella/Pedenolo zum Lago di Cancano zu fahren. Man mag mich für ein Weichei halten, aber bei dem Wetter mit angesagten Gewittern hab ich mich da oben nicht so wohl gefühlt. Schweren Herzens fuhren wir also die Strasse nach Bormio runter. Der Regen war so stark, dass man mit geschlossenem Mund fahren musste - ansonsten hatte man schnell die Suppe bis zur Oberkante Unterlippe stehen.

In Bormio (1220m) dann liess der Regen endlich nach. Wir tuckerten zur Gondel, da wir keine Lust hatten auf der Strasse weiter nach Sta. Catarina zu fahren. Stattdessen nahmen wir die Gondel bis Bormio2000 - die zweite Sektion bis Bormio3000/Cima Bianca (3012m) war wegen des Wetters gesperrt. Von Bormio2000 (1895m) ging es dann über einen Wanderweg, der als Radweg ausgezeichnet war ("...per tutti il familia..."), in Richtung Sta. Catarina. Wir wollten so lange oben bleiben wie möglich, um wenigstens noch ein Stück des geplanten trails fahren zu können. Auf 2147m unterhalb des Monte Sobretina endete der Weg dann abrupt und es ging steil bergauf als Schiebestück in einen Pfad über. Hmmm ... "...per tutti il familia..."? Das Stück zog sich dann ca. 30min hin ... stetes Schieben und kurze Stücke fahren bis wir die Baita di Pastori (2267m) erreichten. Eigentlich lagen wir prima in der Zeit, aber da sich das Ganze ziemlich hinzog, war ich etwas ungeduldig, denn ich hatte Angst, dass uns das Wetter vom Stilfserjoch wieder einholen würde. Aber es lagen nochmal ca.15min schieben vor uns bis wir endlich an dem Punkt angelangt waren, wo man wieder in den Sattel steigen konnte. Doch jetzt fing der Schlamassel eigentlich erst an: der trail runter nach Sta. Catarina hatte ein umgekehrtes Profil zu dem Timmelsjochstück vom Vortag: zuerst kurz Schwierigkeitsgrad S2S2, dann Schwierigkeitsgrad S3S3, die aber bei der Nässe über unsere Verhältnisse gingen. Im unteren Teil, wo man wieder im Wald ist geht es zumeist über Wurzeln, die an dem Tag wegen des vorangegangen Regens einfach kaum fahrbar waren. Das Stück zog und zog sich bis wir dann endlich an einem breiteren Weg oberhalb von Sta. Catarina (1784m) rauskamen. Nicht wirklich "...per tutti il familia...", die hätten sich sauber bedankt Wink

Abgestiegen sind wir dann in einem kleinen netten Hotel, wo wir den Rest des Tags unsere nassen Klötten trockneten und uns in der Sauna wieder aufgewärmt haben ...

Hier der link zu den Bildern dieser Etappe...


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Fieser Regen am Stilfser Joch

Querung am Monte Sobretina

An der Baita di Pastori

oberhalb von Sta Catarina

Mountainbike-Touren und Alpencross
Etappe 4: St.Catarina - Val Rezzalo - Pso Gavia - Pezzo - Rif Bozzi*

Datum 22.07.2012 Gesamtstrecke 34km Höhenmeter (Aufstieg gesamt) 2243Hm Tiefenmeter (Abstieg gesamt) 1541Hm Dauer incl. Pausen 05:50h Höhenprofil Höhenprofil

Gavia Bike Day: der nächste Morgen begrüsste uns mit allerfeinstem Wetter: Sonnenschein und kühl .. genau wie wir es uns gewünscht haben Very Happy Wir waren unserem Zeitplan noch fast einen Tag voraus unmd konnten es gemütlich angehen lassen. Wir wollten von St.Catarina (1730m) aus mit der Gondel rauf in Richtung Costa Sobretta. Die Gondel hat just an dem Tag die Saison eröffnet, was uns natürlich perfekt in den Krams passte. Also ging es erstmal seniorenmässig bis auf 2720m zur Bergstation rauf. Ab hier über Schotter auf der anderen Seite runter ins Sunny Valley. Hier beginnt ein schöner kurzer trail runter ins Val Rezzalo bis etwas unterhalb des Pso dell'Alpe (2461m). Benno hatte mittlerweile das trail-Fieber gepackt und er wolte unbedingt auf der anderen Talseite den sichtbaren Pfad weiterfahren ... das erforderte nur, dass wir den Bach überqueren, der wegen des Regens ziemlich angeschwollen war. Benno hat den immensen Vorteil von ca. 1m längeren beinen als ich und kam gut und trockenen Fuses drüben an .. ich machte mich mal wieder zum Schaf und hopste von Stein zu Stein. Auf der anderen Seite dann ein schöner trail der unschwierig bis runter zur Gavia-Paßstrasse führte.

Auf dem highway war die Hölle los Very Happy wir hatten schon gehört, dass an dem Tag der Gavia Bike Day war, d.h. die Strasse ist für Autos zwischen Sta. Catarina und der Passhöhe gesperrt und es tummeln sich hunderte von vornehmlich Rennradlern auf der Strecke. Wir pumpten kurz die Reifen auf und reihten uns in die Schlange rauf zum Pass ein. Wir hatten viel Spass in dem Haufen und die 400Hm rauf zum Rif Bonetta oben am Gaviapass (2625m) vergingen wie im Flug. Benno zog im Schlussspurt noch an drei Mädels vorbei und wurde oben von der Menge frenetisch begrüßt Very Happy

Da es da oben recht kühl war, zogen wir uns schnell an und machten uns auf den Weg runter in Richtung Pezzo. Es war erstaunlich wieviele Radler uns auf der Gavia-Südrampe entgegen kamen, aber der Tag scheint ein echtes event zu sein. Das Stück runter in Richtung Pezzo kann man leider nur auf der Strasse fahren. Alternativen gibt es nicht wirklich. Einzig entlang des neuen Tunnels kann man parallel auf der alten Gavia-Strasse fahren ... echtes Tremalzo-feeling hier Wink 2 Kehren vor Pezzo dann sind wir links ab auf einen kleinen, netten Weg bis Pezzo, den mir meine OSM-Karte zeigte .. schöner trail! Hinter Pezzo (1570m) geht es auf der schmalen Strasse bis Case di Viso (1760m). Und hier brachte der Tag noch mehr bike-events zusammen: es war der Tag des Adamello-Bike race und die Truppe vereinzelter Fahrer jagte durch die paar Häuser am Ende des Valle di Viso.

Nach unserer verdienten Portion Nudeln sattelten wir die Hühner und machten uns auf die fast senkrecht erscheinende Wand 1000Hm hoch zum Rifugio Bozzi zu erklimmen. Die Weg zieht sich in weiten Serpentinien von unten ziemlich uneinsehbar den Hang hinauf. Sie Strecke ist gut zu fahren: nie zu steil und nie zu holprig ... Dank der guten alten Militärstrasse eröffnet sich hier ein toller Blick auf den Adamello. Einzig das Wetter machte uns mal wieder ein bisschen Sorgen ... es schien zwar die ganze Zeit die Sonne aber es war abzusehen, dass das nicht so bleiben würde. Auf der Höhe wurde es dann auch noch empfindlich kalt und ich strampelte los um den aufziehenden Gewitter ein Schnippchen zu schlagen. Gottseidank sind wir beide noch trocken oben angekommen, denn kaum 10min später zog es komplett zu und es fing an zu schneien! Na ja .. irgendwie scheint ja waagrechtes Schneetreiben jedes Jahr dazu zu gehören. So beschlossen wir den Tag als einzige Hausgäste im Rifugio Bozzi (2478m) bei jeder Menge Rotwein und selbstangesetzem Kräuterlikör.

Hier der link zu den Bildern dieser Etappe...

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mit der Gondel zur Costa Sobretta

trail im Val Rezzalo

Kurz vor dem Gaviapass: Blick auf die Gletscher

am Gaviapass

Blick runter nach Case di Viso

Mountainbike-Touren und Alpencross
Etappe 5: Forc. di Montozzo* - Mezzana - Mt.Vigo - Madonna - Bregn da l'Ors - Alb.Brenta

Datum 23.07.2012 Gesamtstrecke 69km Höhenmeter (Aufstieg gesamt) 2250Hm Tiefenmeter (Abstieg gesamt) 3504Hm Dauer incl. Pausen 09:00h Höhenprofil Höhenprofil

In die Brenta: Vom Rif.Bozzi (2478m) geht es die letzten 150Hm steil mit Schieben rauf zur Forcellina di Montozzo (2613m). Benno und ich zogen oben so ziemlich alles an, was wir dabei hatten, denn es war immer noch bitterkalt. Ich war ziemlich gespannt, wie der trail da hinten runter werden würde, denn ich hatte schon viel über diesen legendären Abschnitt gelesen ... vom Pass zieht sich der trail erstmal als sehr einfacher Schwierigkeitsgrad S1S1-Abschnitt flach am Hang entlang ins Val Montozzo bis man nach ca. 1,5km den Stausee Lago di Pian Palu (1800m) sehen kann. Bis hierher war der trail ein wirklich schöner Abschnitt! Dann ging es steiler mit Schwierigkeitsgrad S2S2 runter zu der Stelle, an der sich der Weg teilt. Wir sind (unabsichtlich) dem rechten Weg gefolgt, der sich bis auf Höhe der Staumauer oben am hang entlang quält ... man muss hier immer wieder absteigen und das Rad über Stufen lupfen. Das letzte kurze Stück bis zur Strasse runter ist dann wieder einfach Schwierigkeitsgrad S1S1 mit Stufen auf einem breiten Wanderweg. Es war noch früh am Morgen, aber man merkte schon deutlich, dass es wieder wärmer wurde da unten ...

Weiter ging es dann über Peio (1393m) auf der Strasse bis runter ins Val di Sole. Ab dem Val di Sole kreuzten wir dann unsere internal linkRoute von 2005 ein paar Mal bis runter nach Riva. Auf dem Radweg ging es mühelos das kurze Stück bis zur nächsten Gondel in Daolasa (814m). Hier wieder 1200Hm rauf in Richtung M.Vigo. Ab hier waren wir dann wieder auf der Strecke der diesjährigen Bike Transalp 2012. Der gewaltige Tross war ja schon längst in Riva und wir können die Strecke ohne allzu großes Bimborium geniessen. Von der Bergstation unterhalb des Gipfel des M.Vigo (2150m) ging es bis zur Malga Dimaro (1675m) lediglich auf Schotter .... ohne jeglichen trail-Spass. Hinter der Malga beginnt das, was Uli Stanciu "Urwaldtrail" nennt ... ich würde es eher eine Zumutung bezeichnen. Der Abschnitt bis zum Pso Campo Carlo Magno war von Forstfahrzeugen, dem Dauerrregen der letzten Tage und den 1000 BTA-fahrern dermassen zugerichtet, dass man größtenteils nur durch den Schlamm waten konnte.. ich bin biker, holt mich hier raus! Am Pso Campo Carlo Magno (1680m) entschlossen wir uns dann, die geplante Route nochmal zu verlassen und nicht den mühsamen und verbotenen Weg quer oben über die Brenta/Pso Gaiarda weiterzumachen. Stattdessen fuhren wir - quer durch Vorgärten - runter nach Madonna di Campiglio (1502m) und steuern in Richtung Rif Vallesinella weiter.

Der letzte Abschnitt des Tages brachte uns dann die gemütliche Schotterauffahrt rauf zum Lago di Valagola (1600m). Hier an diesem wirklich schönen Flecken hatten wir 2005 mit Olaf schon mal Bilder für die mountainbike gemacht. Auch diesmal war das Wetter wieder launisch und es zog zu. Das folgende Stück über den Pso Bregn da l'Ors (1950m) ist nur schiebend zu bewältigen .. aber egal. Benno und ich hatten Spass und fingen schon an uns Gedanken zu machen, welche Route wir nächstes Jahr machen wollen ... Vom Pass - eigentlich nur eine große Wiese - geht es zuerst auf einem schmalen Pfad über den Pso del Gotro weiter bis mal dann bald auf der Schotterstrasse endet. Leider gibt es da runter keine vernünftigen trails ... der Abzweig runter auf dem Weg333 erschien mir als deutlich zu steil und von dem was man sehen konnte auch nicht wirklich fahrbar. Also rollten wir entspannt bis runter auf der Strasse ins Val Stenico. Erst kurz vor dem Albergo Brenta (1200m) dann gab es noch einen kurzen Abzweiger auf ein Stück trail am Fluss entlang.

Hier der link zu den Bildern dieser Etappe...


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Start am Rif Bozzi zur Forc di Montozzo

Blick auf den Lago di Pian Palu

Am Monte Vigo: Blick in die Brenta

Am Lago di Valagola

Am Pso Bregn da l'Ors

Mountainbike-Touren und Alpencross
Etappe 6: Alb. Brenta - Stenico - Ponte Arche - Lomasone - Riva

Datum 24.07.2012 Gesamtstrecke 36km Höhenmeter (Aufstieg gesamt) 675Hm Tiefenmeter (Abstieg gesamt) 1788Hm Dauer incl. Pausen 04:30h Höhenprofil Höhenprofil

Schlusstag in der Brenta: den anstrengensten Teil der Tour hatten wir jetzt hinter uns ... nach dem spärlichen italienischen Frühstück (Zwieback mit Plastikdöschen-Marmelade und Plastikdöschen-Butter) machten wir uns auf zur letzten Etappe. In Stenico (693m) gönnten wir uns erst mal einen echten italienischen Espresso .. nach der Plörre heute Morgen zum Frühstück musste das sein. Hinter dem Café ging es dann auf dem Wanderweg steil runter zur Sarce. Von dort auf Asphalt schmerzfrei bis Ponte Arche (400m).

Kurz hinter Ponte Arche fährt man wieder auf Nebensträsschen/Wirtschaftswegen bis ins Val di Lomasone. Hinten im Tal bog dann links ein niegelnagelneuer Schotterweg mit einer Beschilderung nach "Treni" links ab .. hmmm ... fahren wir doch mal den, denn da wollen wir ja hin! Leider endete das gute Stück nach ca. 1km kommentarlos im Nichts ... da sind die Schildermacher wohl schneller gewesen als die Bagger Wink egal .. man konnte wieder quer über Wald/Wiese auf den Originaltack fahren. Ich wollte eigentlich eh der Route der bike Transalp folgen, denn die Abfahrt über den sentiero 409 hatte ich noch nie gemacht. Das Stück da rauf bis Treni ist nochmal elendes Geschiebe, zumal wenn man weiss, dass der Lago so nahe ist ... aber es hilft ja nichts. Geplagt von Heerschaaren von Mücken und Bremsen schoben wir da Stück rauf bis kurz vor Treni (830m). Ab da kann man wieder bis zur Kreuzung fahren. 

Dann beginnt der sentiero 409 ... man sollte vorher seinen Zahnarzt konsultieren, ob die Plomben auch alle fest sitzen, denn das Stück das runter ist übelster Gardaschotter Smile wir haben dann auch noch den Abzweig rechts nach Volta di No verpasst. So mussten wir uns bis runter nach Varignano quälen. Benno ging auf dem Stück noch 2mal über den Lenker und mich schleuderte es auch nochmal in die Botanik ... das Stück ist nicht eigentlich schwerer als das, was wir schon gefahren fahren .. so Schwierigkeitsgrad S2S2+ ... aber irgendwie war die Luft bei uns raus.

Oberhalb dann von Varignano endlich der Blick auf den Lago Very Happy wir haben's geschafft! Dann noch gemütliches Ausrollen über Varone bis runter nach Riva (65m). Alpencross 2012 geschafft .. und was machen wir 2013? 


Fazit: das war eine klasse Tour! Nicht so ganz die "reine Lehre", da wir doch ziemlich viele Aufstiegshilfen in Anspruch genommen haben, aber was soll's... Mit Benno hat das prima geklappt - schau ma mal, was nächstes Jahr so geht.

Hier der link zu den Bildern dieser Etappe...

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Kurz vor Stenico: Blick in die Sarca-Schlucht

im Val di Lomasone

auf dem 409er: übler Plombenschüttler

endlich der Blick auf Riva

geschafft: Alpencross 2012 Ehrwald - Riva

Kommentare

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Kommentare  

 
0 # jok 2012-06-28 13:33
Hi martin, eine tolle Tour! und dass man jetzt auch noch infos über die Wegbeschaffenhe iten bei dir kriegt ist super :lol: viel Spass für die Woche und hofffentlich ist der Schnee weg
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+1 # Tascheljöchl 2012-07-12 20:05
Hallo Martin,
kleiner Tipp bzgl. Tascheljöchl. Wir habe es schon mal in die andere Richtung befahren/begang en. Rechne mit mind. 800HM tragen/schieben und viel Einsamkeit. Abfahrt könnte einiges fahrbar sein, kommt wie immer auf das Können an. War aber recht verblockt. Und schon nach ca. 600-800HM sollte Schotterpiste anfangen. Es gibt ausserdem sehr wenig Wasser im oberen Bereich. Danach sicherlich einen rauschende schnelle Abfahrt.
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0 # martin 2012-07-13 12:36
Danke für den Tipp ... mal schaun, ob uns danach ist, wenn wir am Vernagtsee stehen
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