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tourDB - der blog

12
Oct
2016

Reifenwechsel - Airshot tubeless inflator

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(2 - user rating)
wenig Druck vorneTool time - es steht mal wieder ein Reifenwechsel an. Ich hatte zum Anfang der Saison 2016 ja mal wieder auf schlauchlos/tubeless gewechselt und bin dabei damals wieder auf Schwalbe umgestiegen, weil es von Onza leider nix passendes in 26''/tubeless gab. Bis auf die initiale Montage passte das eigentlich ganz gut. Lediglich der Hinterreifen hatte - wahrscheinlich auch weil ich immer mal wieder gerne mit ~1bar fahre - neulich auf einer Holperstrecke einen Durchschlag, der sich leider nicht mehr selber geflickt hat. Seitdem fahr ich hinten wieder mit Schlauch - ist aber auch ok.

Jetzt zum Ende der Saison will ich mal eine ganz andere/neue Kombination ausprobieren und werde diesmal auf die Reifen von Maxxis umsteigen.

Am Vorderrad wird es dieser hier werden

Maxxis Maxxis Highroller II
für Vorderrad  
Gewicht 915 g Maxxis HR II
Größe 61-584 (27.5'' x 2.4'', 650B)
Mischung 3C MaxxTerra
Sonstiges EXO Protection, TL Ready; 3C MaxxTerra
 Hersteller-#  1178

Und am Hinterrad dieser

Maxxis Maxxis Ardent
für Hinterrad  
Gewicht 730g Maxxis HR II
Größe 60-559 (26'' x 2.4'')
Mischung 3C MaxxTerra
Sonstiges EXO Protection, TL Ready; Dual Compound
Hersteller-# 1062

Die Reifen von Maxxis werden ja allseits hochgelobt und die tubeless-Montage soll ja auch recht einfach sein. Mal schaun, ob das bei mir dann auch so klappt!

AirshotHeute also dann mein dritter Versuch in Sachen tubeless! Bislang hatte ich es noch nicht geschafft, den Mantel alleine mit meiner Standpumpe ins Felgenhorn poppen zu lassen und musste stattdessen immer mit dem vormontierten Reifen zu meinem lokalen Fahrrad-Dandler, um ihn um ein bisschen Luft aus dem Kompressor zu bitten. Jetzt hab ich mir mit dem Airshot ein tool geholt, dass diesen Schritt bei der Montage deutlich erleichtern sollte.

Der Airshot Tubeless Inflator ist eine simple Aluflasche, die mittels der normalen Standpumpe zunächst einmal mit 8-10bar befüllt wird. Dann öffnet man den Hahn am Ablassschlauch und die gesamte komprimierte Luft strömt auf einmal durch den zweiten Schlauch in den Mantel und befördert den so dahin, wo er hin soll. So weit erstmal die Theorie...

AirshotNachdem ich die Felge soweit gesäubert und vorbereitet hatte, kam als nächster Schritt der Mantel drauf. Das ging mit dem Maxxis Ardent (26'' x 2.4'') auch noch völlig problemlos - der flutschte auch ohne Reifenheber spielend auf beiden Seiten ins Felgenbett - das war bei dem Schwalbe schon deutlich schwerer. Um das ganze dann für den nächsten Schritt noch etwas geschmeidiger zu machen, wusch ich die beiden Reifenwülste wieder mit Seifenlauge ab.

Jetzt ging's ans Eingemachte...

AirshotDa ich die ganze Montage bei uns in der Wohnung machte, wollte ich die Milch nicht unbedingt in den Mantel tun, bevor der halbwegs sicher im Horn saß und dicht war. Kathrin hätte zwar den künsterischen Aspekt an so einem Explosionsmuster aus Latexspritzern an den Wänden zu schätzen gewußt, nur die Sauerei hätte sie sicher nur mäßig spaßig gefunden. Also pumpte ich zuerst den Airshot-Zylinder mit der Standpumpe auf ~8bar auf. Es brauchte ca. 30 Hübe um den 1.15l fassenden Alu-Zylinder so auf Druck zu bekommen. Mehr hat meine Pumpe dann auch nicht mehr hergegeben.

Tipp: den Zylinder am besten hinlegen, denn auch 8bar sind schon ganz schön viel, wenn da jetzt was daneben geht Surprised

AirshotFür den Anschluss des Airshot an den Reifen gibt es 2 Möglichkeiten. Entweder zuerst das Innenventil des Reifens rausdrehen und stattdessen den mitgelieferten Airshot-Adapter direkt ins Reifenventil schrauben, oder - ohne Adapter - den Schlauch vom Airshot-Zylinder direkt auf das Presta-Ventil am Reifen aufschrauben. So kann nichts abrutschen. Dann nur noch den Hahn am Zylinder aufdrehen, um die komprimierte Luft mit einem Wuff! in den Mantel zu pusten. Gesagt, getan. Zuerst zischte es mächtig und dann ploppte es 3mal kurz, dann saß der Mantel genau da, wo er hin sollte. Perfekt! SMILEYS_THUMPS_UP

Zuguterletzt noch die Milch durch's Ventil in den Mantel und nochmal von Hand auf 2bar aufpumpen - dicht!

Also die tool-Investition hat sich diesmal absolut gelohnt, denn mit dem Airshot wird die tubeless-Montage echt zum Kinderspiel!

Airshot Airshot Tubeless Inflator
Gewicht 430 g

Airshot

Maximaldruck bis 11bar
Volumen 1,1l
Ventile zum Befüllen benötigt es eine Pumpe mit Presta/Sclavand-Ventil
Preis 69,90 € bei bike-components

Dasselbe gibt es jetzt auch von Schwalbe: Tire Booster

Hier nochmal das Ganze von einem Profi in bewegten Bildern erklärt

07
Oct
2016

Wechsel der Gangart

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(1 - user rating)

Da ich beim letzten Mal basteln - was den Zahnkranz angeht - einen ziemlich Bock geschossen hatte, gönne ich mir jetzt zum Ende der Saison noch hinten einen Umbau des Antriebs. Aus irgendeinem mir nicht mehr nachzuvollziehenden Grund habe ich beim letzten Mal eine 11-28er Kassette verbaut Surprised und was noch schlimmer ist ... das ist mir lange gar nicht aufgefallen ... das könnte aber auch daran liegen, dass ich diese Saison mein Radl mehrheitlich hochgetragen habe - da war es egal Wink

alt gegen neu

Diesmal kommt dann standesgemäß eine aStore link11-36Z Kassette zum Zuge. Sollte das dann immer noch nicht reichen, wird die dann noch mit einem 40Z-REx Ritzel von Hope aufgepimpt. Aber selbst ohne das 40er Magnum-Ritzel schaut die alte Kassette im Vergleich doch ziemlich schlank aus. Das sollte dann für die nächste paar Jahre erstmal wieder genügen, denn das bringt meine maximal Übersetzung von heute doch etwas kräftezehrenden 22Z / 28Z = 0,786 auf satte 22Z / 36Z = 0,611, d.h. ein Erleichterung von immerhin 22%. Mit dem 40er wären es sogar schluffe 22Z / 40Z = 0,550! Very Happy D.h. ich hab ab jetzt für die steileren Stücke noch 2-3 kleinere Gänge als bislang - na die Oberschenkel werden sich freuen!

P.S.: erschrocken bin ich nur beim Umbau wegen dem Freilauf! Nach nicht einmal 6 Monaten sah der schon ziemlich mitgenommen aus. Es hatten sich tiefe Kerben in das Aluminium des Freilaufkörpers eingedrückt ... wie das?!?!?

acros

Eine Nachfrage beim Fachmann brachte folgendes zu Tage: Thomas von German lightness meinte, dass sei bei einem Alu-Freilauf "reine Kosmetik und unbedeutend". Die Erklärung war, dass bei der alten Kassette nur die 3 größten Ritzel zusammen an einem spider vernietet waren - der Rest der Ritzel kam jeweils einzeln. Damit wirkt die Kraft der Kette natürlich bei jedem Tritt auf eine kleinere Fläche am Freilauf und begünstigt wohl diese Art von Materialverschleiss. Also Feile rausgeholt und die Grate weg gemacht. Dann passte auch die neue Kassette wieder drauf, d.h. es kann morgen wieder losgehen.

Als nächstes hiess es dann, eine neue Kette aufzuziehen, denn die alte war für die neue Kassette deutlich zu kurz. Bevor ich neue Kette aufzog, musste erst mal die Vorspann-Schraube am Käfig soweit zurückgestellt werden, dass das obere Röllchen weit genut vom größten Kettenblatt weg war. Zur Ermittlung der erforderlichen Länge der neuen Kette verließ ich mich diesmal auf's Augenmaß. D.h. die Kette soll so kurz wie möglich und so lang wie nötig sein. Fangen wir mit dem lang-wie-nötig an, denn da hat es beim letzten Mal gehapert. Die Kette wird komplett über größtes Kettenblatt und größtes Ritzel eingelegt und mit der 3ten-Hand (gebogener Draht aus einer alten Speiche) gesichert. Den Haken des Drahts dabei so setzen, dass der Käfig des Umwerfers dabei nicht ganz parallell zur Kettenstrebe steht. Jetzt muss noch ein bisschen Luft für die Bewegung des Käfigs nach oben bleiben (→so kurz wie möglich).

Kettenlänge

Bei der Gegenprobe kommt die Kette nun in der jetzt angenommenen Länge auf das kleinste Kettenblatt (vorsichtig runterheben) und das kleinst Ritzel (Gefummel). Der Käfig soll jetzt gerade noch so weit nach hinten gehen, dass die Kette problemlos durchläuft und keines der Schalträdchen sich verheddert (→so lang wie nötig).

Da die von mir verwendete KMC-Kette mit einem zusätzlichen speziellen Außenglied a.k.a "missing link" verschlossen wird, muss die Kette dann beim nächsten Innenglied mit dem Kettennieter abgelängt werden. Dann wird einfach das missing link eingesetzt und schon mal locker eingerastet.

Kettenlänge

Den Haken dann entfernen und die Kette anschliessend vorsichtig so durchkurbeln, dass der link oben steht. Dann die Hinterradbremse ziehen und die Kurbel kräftig nach vorne drehen - der link rastet ein und hossa! Dann noch die Vorspannschraube am Käfig so justieren, dass das obere Röllchen mit Kette gerade nicht am größten Kettenblatt schrammelt. Zum Schluß nochmal die Schaltung einstellen, dann war es fertig Smile

03
Oct
2016

Gemstelpass

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Zum Saisonabschluss 2016 gab es dann nochmal eine interessante Tagestour in den Allgäuer Alpen: von Oberstdorf nach Hochkrumbach am Hochtannberg-Pass. Eine recht sinnlose Tour wenn man sich lediglich das Höhenprofil und die Trage-Hm anschaut, aber ich wollte einfach mal mit dem radl zu unserer Hütte fahren . .da musste es eben sein Wink

Gemstel

tourDBTeaser link Gemstelpass/30.09.2016 12345(3.60/5 Bewertungen): Nochmal eine tolle Tour in den Allgäuer Alpen zum Saisonende. Diesmal gab es die Tour von Oberstdorf nach Hochkrumbach mit dem Rad über den Gemstelpass. Die Tour punktet mit einer tollen Landschaft, macht aber ansonsten wenig Sinn. Es ist weder eine klassische bike-Tour (denn man muss satte 700Hm... Weiterlesen
Gipfelbike-Touren
Gemstelpass
Von Oberstdorf nach Hochkrumbach

Tagestour Tagestour
Gesamtstrecke 27km
Höhenmeter (Aufstieg ohne Hilfsmittel) 1505Hm
Tiefenmeter (Abstieg gesamt) 924Tm
Dauer incl. Pausen 05:50h

27
Sep
2016

Slowenien Soulrider Trailcamp

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Herbstzeit ist Radlzeit! Da es bei mir dieses Jahr wieder mal nicht mit einem Alpencross geklappt hat, hab ich mir diesen Herbst noch mal 4 Tage in Slowenien gegönnt. Diesmal wollte ich nicht alleine starten sondern bin mit den Jungs/Mädels von SurfingTrailsTogether unterwegs gewesen. Radln mit Leuten aus einer facebook-Gruppe? Ja, das kann klappen - es war ein wirklich tolles Wochenende in einer Gegend, die ich so wahrscheinlich nie alleine erkundet hätte. Wir waren insgesamt 11 Leute, die sich aber teilweise schon vorher untereinander kannten. Mike und Alex führten die Gruppe und machten bei allerbestem bike-Wetter aus dem losen Haufen für das entspannte Wochenende eine wirklich gut funktionierende Gruppe. Vielen Dank SMILEYS_THUMPS_UP

Herausgekommen sind dabei - neben dem ersten Tag im bikepark von Kranjska Gora - 3 tolle trail-Touren in den Karawanken bzw den Julischen Alpen

tourDBTeaser link Dovska Baba/24.09.2016 12345(5.00/2 Bewertungen): Eine tolle trail-Tour zum Frauenkogel in den Karawanken, die alles zu bieten hat: zapfige Anstiege, ein toller Ausblick auf die Julischen Alpen und ein super trail mit viel flow und technischen highlights! © Bilder z.T. von STT Weiterlesen
Mountainbike-Touren und Alpencross
Dovska Baba
Traumtrail in den Karawanken

Tagestour Tagestour
Gesamtstrecke 43km
Höhenmeter (Aufstieg gesamt) 1240Hm
Dauer incl. Pausen 07:20h
Höhenprofil

tourDBTeaser link Vrsic-Pass/25.09.2016 12345(5.00/1 Bewertungen): Entspannte Tour mit shuttle-Anteil rund um den Vrsic-Pass in den Julischen Alpen. Die tolle trails in dieser phantastischen Landschaft mit Ausblicken wie in den Dolomiten sind ein echtes Schmankerl! Diese Tour bitte nicht am Wochenende in der Hauptsaison machen! © Bilder z.T. STT Weiterlesen
Mountainbike-Touren und Alpencross
Vrsic-Pass
trails zwischen Soca und Sava

Tagestour Tagestour
Gesamtstrecke 27km
Höhenmeter (Aufstieg gesamt) 972Hm
Tiefenmeter (Abstieg gesamt) 1771Tm
Dauer incl. Pausen 07:20h
Höhenprofil

tourDBTeaser link Tromeja/26.09.2016 12345(4.40/5 Bewertungen): Kurze Tour zum Dreiländereck Slowenien/Österreich/Italien in den Karawanken mit tollem Ausblick in die Julischen Alpen. Die Auffahrt ist schnell gemacht, runter geht es dann auf einem wurzeligen trail a la Neureuth © Bilder z.T. STT Weiterlesen
Mountainbike-Touren und Alpencross
Tromeja
trails am Dreiländereck

Tagestour Tagestour
Gesamtstrecke 23km
Höhenmeter (Aufstieg gesamt) 856Hm
Dauer incl. Pausen 04:20h
Höhenprofil

10
Sep
2016

Partnachklamm

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Heute nochmal eine kleine Abenteuertour im Wetterstein mit den kids - die Wanderung vom Eckbauer durch die Partnachklamm. Nicht so anspruchsvoll wie das Pendant im Höllental aber ein prima Halbtagesabenteuer.

Partnachklamm

tourDBTeaser link Partnachklamm/10.09.2016: Die Wanderung durch die Partnachklamm gehört zum touristischen Pflichtprogramm im Werdenfelserland. Egal, ob man von unten oder von oben die Tour beginnt: der Zustieg ist sehr einfach und die Anforderungen an Kondition/Trittsicherheit sind minimal. Also ein perfekter Halbtagesausflug für die Kinder. link:... Weiterlesen
Wanderungen und Bergtouren
Partnachklamm
vom Eckbauer durch die Klamm

Tagestour Tagestour
Gesamtstrecke 7km
Tiefenmeter (Abstieg gesamt) 684Tm
Dauer incl. Pausen 03:40h

09
Sep
2016

Lauf der Technik - 15 Jahre mountain-biken

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(3 - user rating)

Beim Durchsehen von meinen alten Bildern bin ich auf dieses Material hier gestossen Very Happy daraus ergab sich irgendwie meine kleine, ganz persönliche Geschichte des mountain-bikens. Wie die Zeiten sich doch ändern.

Klein Pulse Race2001 bin ich das erste Mal mit dem Fahrrad auf/über einen nennenswerten Berg in den Alpen unterwegs. Wir hatten bei fit-for-fun einen trip für eine Woche im Engadin gewonnen: die internal linkbike-Gourmet Tour. Da ich aber außer meinem Klein Pulse Race (Model von 1997 oder 1998?) mit Rock Shox Indy XC Gabel kein passendes Radl habe, leihe ich mir vor Ort ein Cannondale mit einer Lefty-Gabel. Was für ein Erlebnis! Weitere technische Details weiss ich nicht mehr, aber hier beginnt eine spontane Liebe zum fahrradfahren in den Bergen. In den folgenden Jahren kommen etliche Wochenenden am Gardasee und ein paar kleinere Ausflüge hier in den Bayrischen Voralpen dazu. Alles noch sehr gesittet und zumeist von Moser geroutet. An einen "Alpencross" denke ich da aber noch nicht - sowas liegt noch völlig außerhalb meines Horizonts ("Sind die komplett wahnsinnig? Das schaff ich doch nie!"). Doch irgendwann ist es dann soweit...

2005 der erste Alpencross - ich mache die Klassikroute internal linkOberstdorf-Torbole auf einem Storck Adrenalin (Modell von 2002). Mein erstes fully! Das ging damals nach einem bike-Test günstig her. Die 4-Gelenker-Geometrie war zwar nicht wirklich trail-tauglich aber die massive Schwinge und die Stahlfederdämpfung waren ein echter Hingucker. Vorne war eine Manitou mit 100mm Federweg (?) verbaut ... aber irgendwie ging das auch! Mountainbike "fahren" konnte ich damals eigentlich nicht, aber ich war voller Begeisterung, trug Lycra-shorts und fuhr mit clicks. Gebremst wurde mit den Magura HS-33 und der Vorbau war sicher 12cm lang. Steile Stücke fährt man vorzugsweise gaaaaanz hinten. Die Folge: das vordere Laufrad muss nach einem Sturz im Verlauf der Tour getauscht werden. Planung und Navigation auf der Tour erfolgte mit einem elektronischen Tacho und den ausgedruckten roadbooks von Stanciu. Um evtl. noch ein paar Gramm einsparen zu können (mein Rucksack hatte eh schon 13kg!) bin ich ohne Socken gefahren. Whow, haben meine Füße da gestunken. Johannes muss gedacht haben, da verfaulen Ratten unterm Tisch Very Happy

2005 - Storck

2005 dann gleich noch ein zweiter Alpencross, diesmal mit Jens und Olaf. Unsere Route geht internal linkvon Imst an den Gardasee, fahren tu ich auf einem Testbike, das Olaf in der Redaktion aufgetan hatte: ein Centurion Backfire LRS Carbon. Die Scheibenbremsen war natürlich der Luxus pur! Nur die Konstruktion des Dämpfers war etwas fragwürdig, funktionierte aber für einen Tourer ziemlich gut. Der Name des Manitou SPV 3-Swinger klingt verheissungsvoll - aber noch fehlen mir Vergleichspunkte. Das Rad gefällt mir damals sehr gut, nur mit Carbon hatte ich ein kleines Problem: "Vorsicht! Nicht das bike auf den Stein legen!". Das hat dann bei mir zur nachhaltigen Abneigung gegenüber diesem Werkstoff geführt Sad

2005 - Centurion Carbon

2007 auf der internal linkSüdtirolrunde und 2008 von internal linkChur an den Gardasee fahre ich mit dem fast gleichen bike - ein Centurion Backfire LRS, diesmal aber in Alu, das ich mir aufgrund der positiven Erfahrungen vom Vorjahr gekauft habe. Der Federweg des Dämpfers ist zwar stark beschränkt, aber meine Fahrtechnik auch und so fällt das kaum ins Gewicht. Dafür hilft eine gute Rockshox Recon Gabel (mit 130mm Federweg auf einer Stahlfeder), dass ich nicht allzuviele Stürze mache - und das trotz des Lenkwinkels von 69°. Meine Vorliebe für Shimano-Schaltungen und -Bremsen beginnt hier. Das Stanciu-roadbook wurde durch einen Garmin Edge ersetzt. Schwalbe Nobby Nic bringen mich ohne Platten an den Gardasee. Die Frage nach dem Luftdruck war damals noch nicht aktuell .... je voller desto besser rollt der Reifen.

2007 Centurion

2009 dann die erste internal linkRunde durch die Dolomiten - von Wörgl nach Bozen - immer noch auf meinem Centurion Backfire. Der Trend geht jetzt zu 6-Tages-Touren ... für den 7ten Tag sind wir schon zu schlapp! Die erste Runde mit wirklich anspruchvollen trails. Immer noch schlepp ich ~11kg mit mir im Rucksack rum - inklusive einer kompletten Video-Kamera! Dank der XC-orientierten Geometrie gehen 2 Flaschen an den Rahmen.

2009 Centurion

2010 dann der internal linkGrappaCross mit Jens und Gabi auf meinem neuen Scott Genius 40. Die Geometrie ist wieder ungewöhnlich - aber von den Fahreigenschaften für mich ein gewaltiger Sprung nach vorne. Mit dem Rad kann man richtig bergab fahren! Der Lenkwinkel liegt jetzt bei 68°. Nur mit der vielgelobten 150er Fox-Talas kann ich mich nicht so richtig anfreunden, aber dieses Problem sollte noch ein paar Jahre bestehen bleiben. Als Schaltung dient mir eine XT-Gruppe, bei den Bremsen hält eine Avid Elixir und 180/160er Scheiben ihren Einzug und ich setz mich auf dem SQlab-Sattel fest. Als Reifen setze ich weiter auf Schwalbe's Nobby Nic.

2010 Scott

2011 reicht die Zeit wieder für 2 lange Touren. Zuerst den internal linkSwissEnduroCross und dann eine Dolomitenrunde - diesmal internal linkdiesmal von Brixen an den Gardasee. Wieder geht es mit meinem Scott Genius in die Berge, diesmal mit versenkbarer Sattelstütze (kindshock). Zum ersten Mal bekommt das Wort "Fahrtechnik" etwas an Bedeutung. Im Vorfeld mach ich meinen erster Fahrtechnikkurs - aber noch ohne größeren Effekt. Daher dann auch der Umstieg von clicks auf flat pedals. Man steht jetzt "zentral" über dem Rad und sitzt nicht mehr auf dem Hinterrad. Zum ersten (und letzten) mal sind Protektoren mit dabei und man trägt jetzt baggy-shorts statt Lycra. Mittlerweile fahre ich immer mit Socken Wink aber am Ende mussten die Radlschuhe trotzdem im Gardasee versenkt werden.

2011 Scott

2012 dann eine Tour in anderer Zusammensetzung. Die Gruppe mit der ich Jahre lang gefahren bin, bricht auseinander. Dafür springt Benno ein und wir fahren den Klassiker von internal linkEhrwald an den Gardasee. Nur das bike bleibt noch dasselbe - das Scott Genius bringt mich zuverlässig ans Ziel. Zum ersten Mal gönne ich mir eine custom-Laufradsatz - tune-King/Kong Naben und ZTR-flow Felgen von notubes. Die Kehren werden enger und (statisches) "Hinterrad-hüpfen" wird jetzt zur geforderten Technik. Dynamisches Versetzen ist noch in weiter Entfernung. Die Video-Kamera ist mittlerweile einer GoPro gewichen und ich entdecke die Vorteile von Langfinger-Handschuhen.

2012 Scott

2013 im Frühjahr ein Experiment. Zusammen mit Kathrin fahren wir internal linkmit dem Tandem über die Via Claudia an den Gardasee. Mal ein ganz anderer Ansatz mit Gepäckträger und ohne große trails, aber sehr lustig!

TandemCross 2013

2013 dann die internal linkTour du Mont Blanc mit Benno - ein phantastische Runde! Zum Geburtstag hatte ich mir ein Liteville 301 gegönnt, ein wirklich schönes und sehr zuverlässiges Rad. Die erste Tour damals noch mit den neuen Hope-Bremsen - diesmal mit 203/180er Scheiben, man wird ja nicht leichter. Zum ersten Mal bin ich mit 2x-Schaltung unterwegs - XTR natürlich. Aber irgendwie vermisse ich die volle Bandbreite schon etwas (keuch!). Neu auch die Lenkerbreite - mittlerweile sind 660mm nicht mehr ungewöhnlich. "Radl-tragen" und rumplige trails kommen en-vogue was natürlich auch Einfluss auf die Komponenten hat. Flat pedals von Hope werden zum Standard und der Vorbau schrumpft zunächst auf 60mm - das kommt mir damals wahnsinnig kurz vor. Dafür steigert jetzt der Lenkwinkel von 67.5° das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten. Vorne rollt diesmal ein Hans Dampf - es gibt leider noch so verdammt wenig vernünftige 27.5" Reifen Sad mein erster Versuch mit schlauchlos war im Vorfeld gescheitert und ich fahre die todsichere Variante: Schlauch mit Milch! Luftdruck jetzt bei knapp über 1bar (vorne).

2013 Liteville

Nebenher hab ich mir im Winter noch ein 101fx aufgebaut. Leider muss ich das gute Stück schon bald wieder verkaufen, weil ich weder Platz zum einstellen noch Zeit zum fahren habe. Echt schade - das war ein wirklich schönes Rad!

101fx

2014 dann wieder mal eine internal linkDolomitenrunde - diesmal in klein - zusammen mit Benno und Jens. Mein Liteville bringt mich zuverlässig über die Pässe und ich trage es dafür im Gegenzug dafür auf so manchen Gipfel. Jetzt tut eine Shimano-XTR-Bremse zuverlässig ihren Dienst. Ich wieg mittlerweile zwar ein paar Kilo mehr, aber dafür hat mein Rucksack jetzt nur noch 6kg! Mittlerweile hat Onza sehr gute Reifen am Markt - die Ibex tun zuverlässig ihren Dienst. Auf den Spitzkehren in den Dolomiten kann ich das erste Mal mit dynamisch versetzten Kehren glänzen .. ok - auf den Kehren hätte man auch einfach fahren können Wink

2014 Liteville

2015 gab es keinen wirklichen Alpencross, sondern nur ein stark internal linkverlängertes Wochenende in den Dolomiten. Natürlich bin ich immer noch mit meinem Liteville unterwegs - mittlerweile alleine! Die kindshock-Stütze ist der Vecnum Movelock gewichen und der Vorbau misst mittlerweile nur noch 50mm. Auf der Suche nach abgelegenen Pfaden und nicht-ausgetretenen Weglein finde ich auf den Karten immer wildere Routen durch die Dolomiten. 500Hm Tragen sind da schon auch gerne mal mit dabei. Ich mag meine Fox Talas immer noch nicht. Die Satteltasche verschwindet, denn der verfügbare Federweg wird jetzt voll ausgenutzt. Bei den Reifen fahre ich wieder die Onza Ibex und das Wasser kommt mittlerweile aus der Trinkblase.

2015 Liteville

2016 - ein Farbwechsel steht an. Beim meinem Liteville kommt wieder ein custom-Laufradsatz drauf: diesmal ein breiter Ryde/acros-Laufradsatz in orange. Das hat dann natürlich Folgen für ein paar andere Komponenten - Kollateralschaden sozusagen. Für den neuen LRS spendiere ich die Bremsscheiben von trickstuff! Aus Blauäugigkeit montiere ich eine Kassette, die "halt noch rumliegt" und merke erst viele Anstiege später, dass meine offensichtliche Schluffheit nicht nur an der mangelnden Kondition, sondern auch an der Tatsache liegt, dass diese Kassette nur ein 28er-Ritzel hat Surprised aber egal - das Rad wird mittlerweile eh bergauf mehr getragen als gefahren, dafür lässt die Höhenmeterleistung insgesamt stark nach. Für einen AX reicht leider wieder mal die Zeit nicht, obwohl ich diesen Sommer mehr Radl-Tage habe, als die Jahre zuvor zusammen. Aus Interesse mache ich meinen zweiten Versuch mit tubeless - das klappt besser diesmal. Die Reifen sind jetzt - da es von Onza nix passendes in 26" tubeless gibt - wieder von Schwalbe: vorne MagicMarry, hinten NobbyNic. Mittlerweile fahr ich die auch gerne mal vorne mit nur 0.8bar. Endlich komme ich dazu, die ungeliebte Fox-Gabel gegen eine Rockshox Pike Solo Air 160 zu tauschen. Der Lenker wird nochmal breiter (700mm), der Trinkflaschenhalter fliegt dafür ganz raus. Je-mehr-Kehren-desto-besser ist jetzt das Motto.

2016 Liteville

2017 - als Winterprojekt hab ich mir diesmal den Umbau des Dämpfers vorgenommen: statt des originalen Fox CTD-Federbeins kam jetzt ein Rockshox Monarch Plus RC3 rein. Jetzt ist eigentlich nur noch das Tretlager/Kurbel/Kettenblatt übrig - dann sind alle Teile vom Originalaufbau einmal ausgetauscht. Bei den Reifen probiere ich jetzt wieder was Neues aus: MAxxis HighrollerII/Ardent sind jetzt auf den immer noch super zuverlässigen Felgen unterwegs. Mittlerweile bekomme ich die Reifen auch auf Anhieb dicht. Neue Felgenbänder und einem Airshot sei dank!

mal schaun wie es weiter geht Very Happy

09
Sep
2016

Traumtag im Wetterstein

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Solche Tage gibt es leider nicht viele - zumindest diesen Sommer. Bei mir stand diesmal die Tour ins Wetterstein zum Steinernen Hüttl auf dem Programm und das war eine passende Tour zu dem Traumwetter. Die Tour ist zwar ziemlich rumplig (mein erster "Patschn" mit tubeless!) aber es lohnt sich SMILEYS_THUMPS_UP

Wetterstein

tourDBTeaser link Steinernes Hüttl/08.09.2016 12345(5.00/2 Bewertungen): Was für eine Tour! Die Tour über das Steinerne Hüttl zählt sicher zu den imposantesten Touren, die man bei uns vor der Haustür findet. Mit relativ wenig Aufwand im Aufstieg erreicht man hier eine absolute trail-Perle. Die tolle Landschaft zwischen Wetterstein und Mieminger Kette mit ihren unglaublichen... Weiterlesen
Gipfelbike-Touren
Steinernes Hüttl
Traumtour im Wetterstein

Tagestour Tagestour
Gesamtstrecke 24km
Höhenmeter (Aufstieg ohne Hilfsmittel) 1023Hm
Dauer incl. Pausen 05:30h

25
Aug
2016

Sommerurlaub in den Abruzzen

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Dieses Jahr hat es uns in der Urlaubszeit - statt wie sonst üblich in die Maremma - mal auf die andere Seite des italienischen Stiefels in die Marken verschlagen. Natürlich musste das Radl hier auch mit Wink und es bekam dann auch ein bisschen was zu tun

Banditello

tourDBTeaser link Forca Banditello/24.08.2016 12345(4.00/1 Bewertungen): Konditionell recht schwere Tagestour in den Sibellinischen Bergen. Auf die Idee bin ich über Stunzi's Abruzzix gekommen - irgendwie hatte ich Erinnerung, dass die Auffahrt größtenteils ok und der trail runter lohnenswert waren - dann mal los! Aber der war halt auch im Juni unterwegs, da hatte... Weiterlesen
Gipfelbike-Touren
Forca Banditello
trails in den Abruzzen

Tagestour Tagestour
Gesamtstrecke 19km
Höhenmeter (Aufstieg gesamt) 1041Hm
Dauer incl. Pausen 04:00h

tourDBTeaser link Monte Sibilla/01.09.2016 12345(2.00/1 Bewertungen): Auch diese Tour hatte ich mir aus dem unendlichen Fundus von Stunzi's Reisen rausgesucht - so alt könnte ich gar nicht werden, um da alles nachgefahren zu haben. Bei dieser Tour geht es auf den Monte Silbilla, den legendären Gipfel in den Abruzzen Alle Infos zum biken im Parco Nationale Monti... Weiterlesen
Mountainbike-Touren und Alpencross
Monte Sibilla
trails in den Abruzzen

Tagestour Tagestour
Gesamtstrecke 32km
Höhenmeter (Aufstieg gesamt) 1392Hm
Dauer incl. Pausen 06:20h
Höhenprofil

16
Aug
2016

trails am Tannberg?

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(3 - user rating)

TannbergWir diskutieren ja schon länger, ob die Region rund um den Tannberg - also der Teil des Lechquellengebirges zwischen Warth, Lech, Zug, Schröcken und Mittelberg - wirklich eine bike-Destination ist. Viel hört man über diese Destination ja nicht im Zusammenhang mit Mountainbike und die Topographie erscheint wegen der zumeist geringen Höhenunterschiede auch nicht ideal. Dieses Wochenende haben Björn und ich dann mal einen Selbstversuch gestartet und wir sind los, um zwei der Optionen rund um den Hochtannbergpass anzutesten.

Tannberg

Insgesamt muss ich sagen, gibt es hier oben recht wenig Touren-Ziele, die es für normale Bergradler wirklich lohnen. Selbst für die Wanderer finde ich, gibt es wenig attraktive Wege - und damit dann halt auch für uns biker. Entweder die Wege sind kilometerlang zu brunzlangweiligen geschotterten Versorgungsstrassen ausgebaut (auf denen man dann zum Teil noch nicht mal radeln darf!) oder aber die Steige sind derart vom Vieh zertreten und vom Regen ausgewaschen, dass man - selbst mit einigem guten Willen und Fahrtechnik - kaum drüber kommt. Wer schon mal über den Schrofenpass oder vom Haldenwanger Eck nach Gehren gefahren ist, wird hier ein Lied davon singen können. Es ist einfach nur schwer zu verstehen, warum es von so lohnenswerten Zielen wie z.Bsp. dem Neuhornbachhaus, der Biberacher Hütte, dem Hafnerjoch oder von der Hochalpe in Warth keinen einzigen Wanderweg bis runter ins Tal gibt?! Wenn man das mit anderen Regionen in den Alpen vergleicht, ist das Wegenetz hier einfach echt mau. Schade eigentlich! Lech und Schoppernau haben zwar jetzt auch Strecken für biker gebaut und nehmen die Radl in der Gondel mit, aber das ist halt nicht dasselbe. Die Knappheit an geeigneten Wegen macht dann auch die Haltung der Tourismus-/Liftgesellschaften verständlich, die die wenigen Wege halt für die Gruppe der Wanderer reservieren möchte. Es gibt zwar vereinzelte Initiativen, die Region auch für biker schmackhaft zu machen, aber viel kommt da m.E. nicht rum. Das einzige, was hier beworben wird, sind langweilige Forstwegrunden ohne jeden Anspruch ...

Aber egal - sicher gibt es hier in der Region einzelne Gipfel, die außerordentlich Spass machen - ich hätte da noch ein paar auf der Liste, die ich mal ausprobieren muss Wink gerade die Gegend um Damüls scheint da etwas vielversprechender. Aber wer nicht unbedingt zu der Gruppe gehört, die das Radl gerne auch mal 800Hm rauf trägt, um dann über ordentlich schwierige Stolpertrails runter zu fahren, der wird in dieser Region seine Mühe haben, eine anspruchsvolle Tour zu finden. Freeride auf Skiern ist hier oben deutlich einfacher zugänglich Very Happy

Hier die Ausbeute von Björn und mir von diesem Wochenende

tourDBTeaser link Höfergrat/15.08.2016 12345(3.00/1 Bewertungen): Für Alpencrosser könnte die Tour als Alternative zum Schrofenpass interessant sein (von Baad übers Bärguntal zum Oberalppass, dann weiter wie diese Tour). Für Björn und mich war es nur ein kurzer Nachmittagsstich, um noch ein bischen zu radeln.  Weiterlesen
Gipfelbike-Touren
Höfergrat
Vom Oberalppass nach Warth

Tagestour Tagestour
Gesamtstrecke 6km
Höhenmeter (Aufstieg gesamt) 443Hm
Höhenprofil

tourDBTeaser link Diedamskopf/15.08.2016 12345(2.50/2 Bewertungen): Diese Tour war mir in facebook als besondere Empfehlung der örtlichen Bikeschule aufgefallen. Das es ansonsten bei uns oben nicht allzuviele gute trail-Touren gibt, wollte ich das mal mit Björn ausprobieren Weiterlesen
Mountainbike-Touren und Alpencross
Diedamskopf
Stolpertour im Brengenzer Wald

Tagestour Tagestour
Gesamtstrecke 17km
Höhenmeter (Aufstieg ohne Hilfsmittel) 556Hm
Tiefenmeter (Abstieg gesamt) 1357Tm
Höhenprofil

Ansonsten gibt es in der Region noch die internal linkklassische Tannbergrunde, die internal linkKurztour zur Widdersteinhütte und den internal linkbikepark am Burgwaldtrail.

Alle Touren in der internal linkRegion Tannberg gibt es hier

16
Aug
2016

Mit Kindern aufs Warther Horn

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Dieses Wochenende hat endlich mal das Wetter mitgespielt und wir konnten die länger geplante Wanderung aufs Warther Horn machen. Und mit Unterstützung durch die Steffisalpbahn ist das ja auch mit Kindern kein Problem

tourDBTeaser link Warther Horn/14.08.2016 12345(5.00/1 Bewertungen): Jetzt komme ich schon seit 11 Jahren recht regelmässig nach Warth und war noch nie auf dem Warther Horn. Diesmal hat es dann endlich geklappt - und das noch bei allerfeinstem Wetter zusammen mit den Kindern!  Weiterlesen
Wanderungen und Bergtouren
Warther Horn
Wanderung mit Kindern

Tagestour Tagestour
Gesamtstrecke 8km
Höhenmeter (Aufstieg ohne Hilfsmittel) 421Hm
Höhenprofil

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Mountainbike-Touren und Alpencross

Tagestour Tagestour
12345(3.00/1 Bewertungen)
Gesamtstrecke 49km
Höhenmeter (Aufstieg gesamt) 1737Hm
Vroni und Schorsch hatten uns auf ihre Hütte ins Alpbachtal eingeladen. D,a Kathrin am Samstag noch arbeiten musste hatte ich die geniale Idee mit dem Radl von Bayrischzell aus dahin vorauszufahren.... Weiterlesen

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  • FreerideCross 2018
    Hallo Johann, ganz schönes Pensum ... und das ohne...
    11.07.18 08:54
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  • FreerideCross 2018
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  • Davos-067
    Und Action!!! Smile
    06.08.13 12:59
    By 2fast4you
  • T2X-007
    Sorgenvoller Blick ... was da wohl noch kommt?
    27.05.13 08:57
    By martin
  • DSC00061
    ein ganz besonders netter sogar!! Laughing
    31.08.11 12:00
    By tigermaier
  • SwissFreeride-2011-07-22-054
    Rainer muss was am Daumen gehabt haben ... Razz
    16.08.11 09:44
    By martin
  • IMAG0123
    Little Tibet
    10.05.11 22:24
    By 2fast4you
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