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Hardware

26
Oct
2016

Rocky Mountain Pipeline 750 MSL

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Rocky MountainGestern nachmittag hatte ich bei einer Runde auf den Isartrails die Gelegenheit, ein Rocky Mountain Pipeline 750 MSL auszupobieren. Das gute Stück verkauft sich als aggressives Trailbike, was immer das heissen soll. Klar, dass es erst mal komisch ist, von meiner 160er-Sänfte auf ein 130mm "trail-bike" umzusteigen. Aber warum eigentlich nicht?! Ich bin das bike gestern in einer M-Variante gefahren, die mir gut passte. Die Sitzposition war sehr direkt über dem Vorbau und zusammen mit den recht kurzen Kettenstreben vermittelt das ein gutes Fahrgefühl. Die breiten 27.5''x2.8''-Reifen von Maxxis sorgten für viel Komfort und enormen grip auf den nassen, rutschigen Wurzeln und auch mit der für mich ungewohnten 1x11-Schaltung kam ich gut zurecht.

Pipeline 750 MSL

Ansonsten ist alles dran, was ein trail-bike braucht. Nur mit der 180mm-Scheibe vorne würde ich auf Dauer bei langen Abfahrten eher nicht glücklich werden. Verwundert hat mich auch das doch gefühlt hohe Gewicht, das ich bei einem Carbon-Hauptrahmen und einem schlanken Aufbau so nicht erwartet hätte. Aber da täuscht vielleicht auch der Eindruck.

Ein prima Radl, das aber in dieser Konfiguration nicht ganz zu meinem Einsatzzweck taugt.



24
Oct
2016

RockShox Monarch Plus RC3 DebonAir - des Kaisers neuer Dämpfer

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(9 - user rating)

Rockshox Monarch Plus DebonAir RC3 (2016)... und hier der letzte Streich für dieses Jahr aus dem heimischen Radlkeller. Nachdem ich schon Anfang dieser Saison die Fox-Gabel gegen ein Pike getauscht hatte - und damit sehr zufrieden war - wollte ich jetzt den original Fox Float CTD Dämpfer auch noch gegen etwas besseres tauschen, denn irgendwie war ich von dem Fox-Federbein nicht ganz überzeugt. Zugegeben - bei mir limitiert immer noch mehr das fahrerische Können als die hardware meine performance, aber so ein bisschen was bekomme ich ja auch mit von dem was sich da unter mir beim Fahren abspielt.

Also, welche Alternativen gibt es denn? Die aktuell von Liteville im MK12/MK13 verbaute Option wäre der Monarch RT3 DebonAir. Außerdem fahren wohl einige L'viller auch den BOS Vip'R und sind damit wohl auch recht zufrieden. Oder doch lieber so etwas ganz elitäres wie den Öhlins STX22? Hmmm ... aber wie sollte ich sicher sein, dass ich dann nicht wieder vom Regen in die Traufe komme? Lord HelmchenNach ordentlich gurgeln und durchforsten der einschlägigen Foren fasste ich dann den Entschluß, mich mal von Lord Helmchen beraten zu lassen. Stefan - wie er im richtigen Leben heisst - hat sich im Umfeld von Liteville und Rockshox einen ziemlichen Namen mit seinen getuneten und auf die speziellen Kundenbedürfnisse abgestimmten Gabeln und Federbeinen gemacht (→ Interview in der enduro-mtb). Und auf mtb-news.de werden massenhaft geradezu Lobeshymnen über die von ihm gelieferten Dämpfer gesungen. "Helmchen-tuned" ist da das code-Wort. Da ist viel die Rede von "plüschig", "liegt satt auf dem trail", "wippt nicht mehr", "jetzt ein anderes Rad" und "rauscht nicht mehr durch". Ich wollte zwar nicht gleich ein anderes Rad aber meine Problemchen mit dem Fox CTD konnte ich da ansatzweise schon wiederfinden. Frage war nur, ob ich den Unterschied nachher wirklich merken würde oder ob solcherlei Gefühlserlebnisse eher einer kleinen Elite von Fahrern - zu der ich mit Sicherheit nicht gehöre - vorbehalten ist und der Rest blabbert halt alles das nach, was man so im Internet schönes liest. Denn wer das Geld für das tuning ausgegeben hat, mag sich sicher nicht die Blöße geben und hinterher sagen, dass er keinen Unterschied merkt. Fast ein bisschen wie des Kaisers neuer Dämpfer Wink Aber egal ... andere in meinem Alter tunen ihren 3er BMW, ich pimp halt lieber mein bike SMILEYS_THUMPS_UP ...



12
Oct
2016

Reifenwechsel - Airshot tubeless inflator

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(2 - user rating)
wenig Druck vorneTool time - es steht mal wieder ein Reifenwechsel an. Ich hatte zum Anfang der Saison 2016 ja mal wieder auf schlauchlos/tubeless gewechselt und bin dabei damals wieder auf Schwalbe umgestiegen, weil es von Onza leider nix passendes in 26''/tubeless gab. Bis auf die initiale Montage passte das eigentlich ganz gut. Lediglich der Hinterreifen hatte - wahrscheinlich auch weil ich immer mal wieder gerne mit ~1bar fahre - neulich auf einer Holperstrecke einen Durchschlag, der sich leider nicht mehr selber geflickt hat. Seitdem fahr ich hinten wieder mit Schlauch - ist aber auch ok.

Jetzt zum Ende der Saison will ich mal eine ganz andere/neue Kombination ausprobieren und werde diesmal auf die Reifen von Maxxis umsteigen.

Am Vorderrad wird es dieser hier werden

Maxxis Maxxis Highroller II
für Vorderrad  
Gewicht 915 g Maxxis HR II
Größe 61-584 (27.5'' x 2.4'', 650B)
Mischung 3C MaxxTerra
Sonstiges EXO Protection, TL Ready; 3C MaxxTerra
 Hersteller-#  1178

Und am Hinterrad dieser

Maxxis Maxxis Ardent
für Hinterrad  
Gewicht 730g Maxxis HR II
Größe 60-559 (26'' x 2.4'')
Mischung 3C MaxxTerra
Sonstiges EXO Protection, TL Ready; Dual Compound
Hersteller-# 1062

Die Reifen von Maxxis werden ja allseits hochgelobt und die tubeless-Montage soll ja auch recht einfach sein. Mal schaun, ob das bei mir dann auch so klappt!

AirshotHeute also dann mein dritter Versuch in Sachen tubeless! Bislang hatte ich es noch nicht geschafft, den Mantel alleine mit meiner Standpumpe ins Felgenhorn poppen zu lassen und musste stattdessen immer mit dem vormontierten Reifen zu meinem lokalen Fahrrad-Dandler, um ihn um ein bisschen Luft aus dem Kompressor zu bitten. Jetzt hab ich mir mit dem Airshot ein tool geholt, dass diesen Schritt bei der Montage deutlich erleichtern sollte.

Der Airshot Tubeless Inflator ist eine simple Aluflasche, die mittels der normalen Standpumpe zunächst einmal mit 8-10bar befüllt wird. Dann öffnet man den Hahn am Ablassschlauch und die gesamte komprimierte Luft strömt auf einmal durch den zweiten Schlauch in den Mantel und befördert den so dahin, wo er hin soll. So weit erstmal die Theorie...

AirshotNachdem ich die Felge soweit gesäubert und vorbereitet hatte, kam als nächster Schritt der Mantel drauf. Das ging mit dem Maxxis Ardent (26'' x 2.4'') auch noch völlig problemlos - der flutschte auch ohne Reifenheber spielend auf beiden Seiten ins Felgenbett - das war bei dem Schwalbe schon deutlich schwerer. Um das ganze dann für den nächsten Schritt noch etwas geschmeidiger zu machen, wusch ich die beiden Reifenwülste wieder mit Seifenlauge ab.

Jetzt ging's ans Eingemachte...

AirshotDa ich die ganze Montage bei uns in der Wohnung machte, wollte ich die Milch nicht unbedingt in den Mantel tun, bevor der halbwegs sicher im Horn saß und dicht war. Kathrin hätte zwar den künsterischen Aspekt an so einem Explosionsmuster aus Latexspritzern an den Wänden zu schätzen gewußt, nur die Sauerei hätte sie sicher nur mäßig spaßig gefunden. Also pumpte ich zuerst den Airshot-Zylinder mit der Standpumpe auf ~8bar auf. Es brauchte ca. 30 Hübe um den 1.15l fassenden Alu-Zylinder so auf Druck zu bekommen. Mehr hat meine Pumpe dann auch nicht mehr hergegeben.

Tipp: den Zylinder am besten hinlegen, denn auch 8bar sind schon ganz schön viel, wenn da jetzt was daneben geht Surprised

AirshotFür den Anschluss des Airshot an den Reifen gibt es 2 Möglichkeiten. Entweder zuerst das Innenventil des Reifens rausdrehen und stattdessen den mitgelieferten Airshot-Adapter direkt ins Reifenventil schrauben, oder - ohne Adapter - den Schlauch vom Airshot-Zylinder direkt auf das Presta-Ventil am Reifen aufschrauben. So kann nichts abrutschen. Dann nur noch den Hahn am Zylinder aufdrehen, um die komprimierte Luft mit einem Wuff! in den Mantel zu pusten. Gesagt, getan. Zuerst zischte es mächtig und dann ploppte es 3mal kurz, dann saß der Mantel genau da, wo er hin sollte. Perfekt! SMILEYS_THUMPS_UP

Zuguterletzt noch die Milch durch's Ventil in den Mantel und nochmal von Hand auf 2bar aufpumpen - dicht!

Also die tool-Investition hat sich diesmal absolut gelohnt, denn mit dem Airshot wird die tubeless-Montage echt zum Kinderspiel!

Airshot Airshot Tubeless Inflator
Gewicht 430 g

Airshot

Maximaldruck bis 11bar
Volumen 1,1l
Ventile zum Befüllen benötigt es eine Pumpe mit Presta/Sclavand-Ventil
Preis 69,90 € bei bike-components

Dasselbe gibt es jetzt auch von Schwalbe: Tire Booster

Hier nochmal das Ganze von einem Profi in bewegten Bildern erklärt



07
Oct
2016

Wechsel der Gangart

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(1 - user rating)

Da ich beim letzten Mal basteln - was den Zahnkranz angeht - einen ziemlich Bock geschossen hatte, gönne ich mir jetzt zum Ende der Saison noch hinten einen Umbau des Antriebs. Aus irgendeinem mir nicht mehr nachzuvollziehenden Grund habe ich beim letzten Mal eine 11-28er Kassette verbaut Surprised und was noch schlimmer ist ... das ist mir lange gar nicht aufgefallen ... das könnte aber auch daran liegen, dass ich diese Saison mein Radl mehrheitlich hochgetragen habe - da war es egal Wink

alt gegen neu

Diesmal kommt dann standesgemäß eine aStore link11-36Z Kassette zum Zuge. Sollte das dann immer noch nicht reichen, wird die dann noch mit einem 40Z-REx Ritzel von Hope aufgepimpt. Aber selbst ohne das 40er Magnum-Ritzel schaut die alte Kassette im Vergleich doch ziemlich schlank aus. Das sollte dann für die nächste paar Jahre erstmal wieder genügen, denn das bringt meine maximal Übersetzung von heute doch etwas kräftezehrenden 22Z / 28Z = 0,786 auf satte 22Z / 36Z = 0,611, d.h. ein Erleichterung von immerhin 22%. Mit dem 40er wären es sogar schluffe 22Z / 40Z = 0,550! Very Happy D.h. ich hab ab jetzt für die steileren Stücke noch 2-3 kleinere Gänge als bislang - na die Oberschenkel werden sich freuen!

P.S.: erschrocken bin ich nur beim Umbau wegen dem Freilauf! Nach nicht einmal 6 Monaten sah der schon ziemlich mitgenommen aus. Es hatten sich tiefe Kerben in das Aluminium des Freilaufkörpers eingedrückt ... wie das?!?!?

acros

Eine Nachfrage beim Fachmann brachte folgendes zu Tage: Thomas von German lightness meinte, dass sei bei einem Alu-Freilauf "reine Kosmetik und unbedeutend". Die Erklärung war, dass bei der alten Kassette nur die 3 größten Ritzel zusammen an einem spider vernietet waren - der Rest der Ritzel kam jeweils einzeln. Damit wirkt die Kraft der Kette natürlich bei jedem Tritt auf eine kleinere Fläche am Freilauf und begünstigt wohl diese Art von Materialverschleiss. Also Feile rausgeholt und die Grate weg gemacht. Dann passte auch die neue Kassette wieder drauf, d.h. es kann morgen wieder losgehen.

Als nächstes hiess es dann, eine neue Kette aufzuziehen, denn die alte war für die neue Kassette deutlich zu kurz. Bevor ich neue Kette aufzog, musste erst mal die Vorspann-Schraube am Käfig soweit zurückgestellt werden, dass das obere Röllchen weit genut vom größten Kettenblatt weg war. Zur Ermittlung der erforderlichen Länge der neuen Kette verließ ich mich diesmal auf's Augenmaß. D.h. die Kette soll so kurz wie möglich und so lang wie nötig sein. Fangen wir mit dem lang-wie-nötig an, denn da hat es beim letzten Mal gehapert. Die Kette wird komplett über größtes Kettenblatt und größtes Ritzel eingelegt und mit der 3ten-Hand (gebogener Draht aus einer alten Speiche) gesichert. Den Haken des Drahts dabei so setzen, dass der Käfig des Umwerfers dabei nicht ganz parallell zur Kettenstrebe steht. Jetzt muss noch ein bisschen Luft für die Bewegung des Käfigs nach oben bleiben (→so kurz wie möglich).

Kettenlänge

Bei der Gegenprobe kommt die Kette nun in der jetzt angenommenen Länge auf das kleinste Kettenblatt (vorsichtig runterheben) und das kleinst Ritzel (Gefummel). Der Käfig soll jetzt gerade noch so weit nach hinten gehen, dass die Kette problemlos durchläuft und keines der Schalträdchen sich verheddert (→so lang wie nötig).

Da die von mir verwendete KMC-Kette mit einem zusätzlichen speziellen Außenglied a.k.a "missing link" verschlossen wird, muss die Kette dann beim nächsten Innenglied mit dem Kettennieter abgelängt werden. Dann wird einfach das missing link eingesetzt und schon mal locker eingerastet.

Kettenlänge

Den Haken dann entfernen und die Kette anschliessend vorsichtig so durchkurbeln, dass der link oben steht. Dann die Hinterradbremse ziehen und die Kurbel kräftig nach vorne drehen - der link rastet ein und hossa! Dann noch die Vorspannschraube am Käfig so justieren, dass das obere Röllchen mit Kette gerade nicht am größten Kettenblatt schrammelt. Zum Schluß nochmal die Schaltung einstellen, dann war es fertig Smile



09
Sep
2016

Lauf der Technik - 15 Jahre mountain-biken

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(3 - user rating)

Beim Durchsehen von meinen alten Bildern bin ich auf dieses Material hier gestossen Very Happy daraus ergab sich irgendwie meine kleine, ganz persönliche Geschichte des mountain-bikens. Wie die Zeiten sich doch ändern.

Klein Pulse Race2001 bin ich das erste Mal mit dem Fahrrad auf/über einen nennenswerten Berg in den Alpen unterwegs. Wir hatten bei fit-for-fun einen trip für eine Woche im Engadin gewonnen: die internal linkbike-Gourmet Tour. Da ich aber außer meinem Klein Pulse Race (Model von 1997 oder 1998?) mit Rock Shox Indy XC Gabel kein passendes Radl habe, leihe ich mir vor Ort ein Cannondale mit einer Lefty-Gabel. Was für ein Erlebnis! Weitere technische Details weiss ich nicht mehr, aber hier beginnt eine spontane Liebe zum fahrradfahren in den Bergen. In den folgenden Jahren kommen etliche Wochenenden am Gardasee und ein paar kleinere Ausflüge hier in den Bayrischen Voralpen dazu. Alles noch sehr gesittet und zumeist von Moser geroutet. An einen "Alpencross" denke ich da aber noch nicht - sowas liegt noch völlig außerhalb meines Horizonts ("Sind die komplett wahnsinnig? Das schaff ich doch nie!"). Doch irgendwann ist es dann soweit...

2005 der erste Alpencross - ich mache die Klassikroute internal linkOberstdorf-Torbole auf einem Storck Adrenalin (Modell von 2002). Mein erstes fully! Das ging damals nach einem bike-Test günstig her. Die 4-Gelenker-Geometrie war zwar nicht wirklich trail-tauglich aber die massive Schwinge und die Stahlfederdämpfung waren ein echter Hingucker. Vorne war eine Manitou mit 100mm Federweg (?) verbaut ... aber irgendwie ging das auch! Mountainbike "fahren" konnte ich damals eigentlich nicht, aber ich war voller Begeisterung, trug Lycra-shorts und fuhr mit clicks. Gebremst wurde mit den Magura HS-33 und der Vorbau war sicher 12cm lang. Steile Stücke fährt man vorzugsweise gaaaaanz hinten. Die Folge: das vordere Laufrad muss nach einem Sturz im Verlauf der Tour getauscht werden. Planung und Navigation auf der Tour erfolgte mit einem elektronischen Tacho und den ausgedruckten roadbooks von Stanciu. Um evtl. noch ein paar Gramm einsparen zu können (mein Rucksack hatte eh schon 13kg!) bin ich ohne Socken gefahren. Whow, haben meine Füße da gestunken. Johannes muss gedacht haben, da verfaulen Ratten unterm Tisch Very Happy

2005 - Storck

2005 dann gleich noch ein zweiter Alpencross, diesmal mit Jens und Olaf. Unsere Route geht internal linkvon Imst an den Gardasee, fahren tu ich auf einem Testbike, das Olaf in der Redaktion aufgetan hatte: ein Centurion Backfire LRS Carbon. Die Scheibenbremsen war natürlich der Luxus pur! Nur die Konstruktion des Dämpfers war etwas fragwürdig, funktionierte aber für einen Tourer ziemlich gut. Der Name des Manitou SPV 3-Swinger klingt verheissungsvoll - aber noch fehlen mir Vergleichspunkte. Das Rad gefällt mir damals sehr gut, nur mit Carbon hatte ich ein kleines Problem: "Vorsicht! Nicht das bike auf den Stein legen!". Das hat dann bei mir zur nachhaltigen Abneigung gegenüber diesem Werkstoff geführt Sad

2005 - Centurion Carbon

2007 auf der internal linkSüdtirolrunde und 2008 von internal linkChur an den Gardasee fahre ich mit dem fast gleichen bike - ein Centurion Backfire LRS, diesmal aber in Alu, das ich mir aufgrund der positiven Erfahrungen vom Vorjahr gekauft habe. Der Federweg des Dämpfers ist zwar stark beschränkt, aber meine Fahrtechnik auch und so fällt das kaum ins Gewicht. Dafür hilft eine gute Rockshox Recon Gabel (mit 130mm Federweg auf einer Stahlfeder), dass ich nicht allzuviele Stürze mache - und das trotz des Lenkwinkels von 69°. Meine Vorliebe für Shimano-Schaltungen und -Bremsen beginnt hier. Das Stanciu-roadbook wurde durch einen Garmin Edge ersetzt. Schwalbe Nobby Nic bringen mich ohne Platten an den Gardasee. Die Frage nach dem Luftdruck war damals noch nicht aktuell .... je voller desto besser rollt der Reifen.

2007 Centurion

2009 dann die erste internal linkRunde durch die Dolomiten - von Wörgl nach Bozen - immer noch auf meinem Centurion Backfire. Der Trend geht jetzt zu 6-Tages-Touren ... für den 7ten Tag sind wir schon zu schlapp! Die erste Runde mit wirklich anspruchvollen trails. Immer noch schlepp ich ~11kg mit mir im Rucksack rum - inklusive einer kompletten Video-Kamera! Dank der XC-orientierten Geometrie gehen 2 Flaschen an den Rahmen.

2009 Centurion

2010 dann der internal linkGrappaCross mit Jens und Gabi auf meinem neuen Scott Genius 40. Die Geometrie ist wieder ungewöhnlich - aber von den Fahreigenschaften für mich ein gewaltiger Sprung nach vorne. Mit dem Rad kann man richtig bergab fahren! Der Lenkwinkel liegt jetzt bei 68°. Nur mit der vielgelobten 150er Fox-Talas kann ich mich nicht so richtig anfreunden, aber dieses Problem sollte noch ein paar Jahre bestehen bleiben. Als Schaltung dient mir eine XT-Gruppe, bei den Bremsen hält eine Avid Elixir und 180/160er Scheiben ihren Einzug und ich setz mich auf dem SQlab-Sattel fest. Als Reifen setze ich weiter auf Schwalbe's Nobby Nic.

2010 Scott

2011 reicht die Zeit wieder für 2 lange Touren. Zuerst den internal linkSwissEnduroCross und dann eine Dolomitenrunde - diesmal internal linkdiesmal von Brixen an den Gardasee. Wieder geht es mit meinem Scott Genius in die Berge, diesmal mit versenkbarer Sattelstütze (kindshock). Zum ersten Mal bekommt das Wort "Fahrtechnik" etwas an Bedeutung. Im Vorfeld mach ich meinen erster Fahrtechnikkurs - aber noch ohne größeren Effekt. Daher dann auch der Umstieg von clicks auf flat pedals. Man steht jetzt "zentral" über dem Rad und sitzt nicht mehr auf dem Hinterrad. Zum ersten (und letzten) mal sind Protektoren mit dabei und man trägt jetzt baggy-shorts statt Lycra. Mittlerweile fahre ich immer mit Socken Wink aber am Ende mussten die Radlschuhe trotzdem im Gardasee versenkt werden.

2011 Scott

2012 dann eine Tour in anderer Zusammensetzung. Die Gruppe mit der ich Jahre lang gefahren bin, bricht auseinander. Dafür springt Benno ein und wir fahren den Klassiker von internal linkEhrwald an den Gardasee. Nur das bike bleibt noch dasselbe - das Scott Genius bringt mich zuverlässig ans Ziel. Zum ersten Mal gönne ich mir eine custom-Laufradsatz - tune-King/Kong Naben und ZTR-flow Felgen von notubes. Die Kehren werden enger und (statisches) "Hinterrad-hüpfen" wird jetzt zur geforderten Technik. Dynamisches Versetzen ist noch in weiter Entfernung. Die Video-Kamera ist mittlerweile einer GoPro gewichen und ich entdecke die Vorteile von Langfinger-Handschuhen.

2012 Scott

2013 im Frühjahr ein Experiment. Zusammen mit Kathrin fahren wir internal linkmit dem Tandem über die Via Claudia an den Gardasee. Mal ein ganz anderer Ansatz mit Gepäckträger und ohne große trails, aber sehr lustig!

TandemCross 2013

2013 dann die internal linkTour du Mont Blanc mit Benno - ein phantastische Runde! Zum Geburtstag hatte ich mir ein Liteville 301 gegönnt, ein wirklich schönes und sehr zuverlässiges Rad. Die erste Tour damals noch mit den neuen Hope-Bremsen - diesmal mit 203/180er Scheiben, man wird ja nicht leichter. Zum ersten Mal bin ich mit 2x-Schaltung unterwegs - XTR natürlich. Aber irgendwie vermisse ich die volle Bandbreite schon etwas (keuch!). Neu auch die Lenkerbreite - mittlerweile sind 660mm nicht mehr ungewöhnlich. "Radl-tragen" und rumplige trails kommen en-vogue was natürlich auch Einfluss auf die Komponenten hat. Flat pedals von Hope werden zum Standard und der Vorbau schrumpft zunächst auf 60mm - das kommt mir damals wahnsinnig kurz vor. Dafür steigert jetzt der Lenkwinkel von 67.5° das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten. Vorne rollt diesmal ein Hans Dampf - es gibt leider noch so verdammt wenig vernünftige 27.5" Reifen Sad mein erster Versuch mit schlauchlos war im Vorfeld gescheitert und ich fahre die todsichere Variante: Schlauch mit Milch! Luftdruck jetzt bei knapp über 1bar (vorne).

2013 Liteville

Nebenher hab ich mir im Winter noch ein 101fx aufgebaut. Leider muss ich das gute Stück schon bald wieder verkaufen, weil ich weder Platz zum einstellen noch Zeit zum fahren habe. Echt schade - das war ein wirklich schönes Rad!

101fx

2014 dann wieder mal eine internal linkDolomitenrunde - diesmal in klein - zusammen mit Benno und Jens. Mein Liteville bringt mich zuverlässig über die Pässe und ich trage es dafür im Gegenzug dafür auf so manchen Gipfel. Jetzt tut eine Shimano-XTR-Bremse zuverlässig ihren Dienst. Ich wieg mittlerweile zwar ein paar Kilo mehr, aber dafür hat mein Rucksack jetzt nur noch 6kg! Mittlerweile hat Onza sehr gute Reifen am Markt - die Ibex tun zuverlässig ihren Dienst. Auf den Spitzkehren in den Dolomiten kann ich das erste Mal mit dynamisch versetzten Kehren glänzen .. ok - auf den Kehren hätte man auch einfach fahren können Wink

2014 Liteville

2015 gab es keinen wirklichen Alpencross, sondern nur ein stark internal linkverlängertes Wochenende in den Dolomiten. Natürlich bin ich immer noch mit meinem Liteville unterwegs - mittlerweile alleine! Die kindshock-Stütze ist der Vecnum Movelock gewichen und der Vorbau misst mittlerweile nur noch 50mm. Auf der Suche nach abgelegenen Pfaden und nicht-ausgetretenen Weglein finde ich auf den Karten immer wildere Routen durch die Dolomiten. 500Hm Tragen sind da schon auch gerne mal mit dabei. Ich mag meine Fox Talas immer noch nicht. Die Satteltasche verschwindet, denn der verfügbare Federweg wird jetzt voll ausgenutzt. Bei den Reifen fahre ich wieder die Onza Ibex und das Wasser kommt mittlerweile aus der Trinkblase.

2015 Liteville

2016 - ein Farbwechsel steht an. Beim meinem Liteville kommt wieder ein custom-Laufradsatz drauf: diesmal ein breiter Ryde/acros-Laufradsatz in orange. Das hat dann natürlich Folgen für ein paar andere Komponenten - Kollateralschaden sozusagen. Für den neuen LRS spendiere ich die Bremsscheiben von trickstuff! Aus Blauäugigkeit montiere ich eine Kassette, die "halt noch rumliegt" und merke erst viele Anstiege später, dass meine offensichtliche Schluffheit nicht nur an der mangelnden Kondition, sondern auch an der Tatsache liegt, dass diese Kassette nur ein 28er-Ritzel hat Surprised aber egal - das Rad wird mittlerweile eh bergauf mehr getragen als gefahren, dafür lässt die Höhenmeterleistung insgesamt stark nach. Für einen AX reicht leider wieder mal die Zeit nicht, obwohl ich diesen Sommer mehr Radl-Tage habe, als die Jahre zuvor zusammen. Aus Interesse mache ich meinen zweiten Versuch mit tubeless - das klappt besser diesmal. Die Reifen sind jetzt - da es von Onza nix passendes in 26" tubeless gibt - wieder von Schwalbe: vorne MagicMarry, hinten NobbyNic. Mittlerweile fahr ich die auch gerne mal vorne mit nur 0.8bar. Endlich komme ich dazu, die ungeliebte Fox-Gabel gegen eine Rockshox Pike Solo Air 160 zu tauschen. Der Lenker wird nochmal breiter (700mm), der Trinkflaschenhalter fliegt dafür ganz raus. Je-mehr-Kehren-desto-besser ist jetzt das Motto.

2016 Liteville

2017 - als Winterprojekt hab ich mir diesmal den Umbau des Dämpfers vorgenommen: statt des originalen Fox CTD-Federbeins kam jetzt ein Rockshox Monarch Plus RC3 rein. Jetzt ist eigentlich nur noch das Tretlager/Kurbel/Kettenblatt übrig - dann sind alle Teile vom Originalaufbau einmal ausgetauscht. Bei den Reifen probiere ich jetzt wieder was Neues aus: MAxxis HighrollerII/Ardent sind jetzt auf den immer noch super zuverlässigen Felgen unterwegs. Mittlerweile bekomme ich die Reifen auch auf Anhieb dicht. Neue Felgenbänder und einem Airshot sei dank!

mal schaun wie es weiter geht Very Happy



23
May
2016

RockShox Pike RCT3 Solo

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(1 - user rating)

Neulich war ich mal wieder - eigentlich wegen einer Kleinigkeit - im Radladen meines Vertrauens. Als alles so weit geklärt war, fragte Sascha noch, was ich denn sonst noch so bräuchte ... und ab da nahm das Verhängnis seinen Lauf. Was ich noch so brauchen könnte? Na wer mich kennt, dem wird schon längst klar sein, dass ich den Laden nicht ohne eine kleine Investition verlassen hab Very Happy diesmal war es halt eine neue Gabel und das noch zu einem fairen Preis.

RockShox RockShox Pike RCT3 Solo (2016)
Federweg 27,5” – 160 mm Pike
Gewicht 1861 g
Einstellmöglichkeiten Zugstufe extern, Low-Speed-Druckstufe, 3-Positionen-Druckstufe (Open, Pedal, Lock)
Gabelschaft Aluminium, tapered
Gabelkrone Aluminium 7075, geschmiedet, hohl
Tauchrohre Magnesium, nur Scheibenbremsen
Schaftmaterial Aluminium 7075 - Fast Black
Maximaler Scheibendurchmesser 200mm (ich fahre 203mm)

Ausprobiert wird das Ganze jetzt nächstes Wochenende am Gardasee *freu*

update: die Gabel ist der Hammer - ein himmelweiter Unterschied zu meiner Fox Talas CTD 160! Sie fühlt sich deutlich stabiler an und reagiert unheimlich viel schneller als meine alte Fox. Sowohl bei klinen Schlägen als auch bei größeren Stufen ist das schwammige Gefühl, das ich immer mit der Fox hatte, jetzt vorbei Very Happy na das hat sich ja mal gelohnt. Da kann man es verkraften, dass man die Solo Air nicht mehr absenken kann SMILEYS_THUMPS_UP



14
May
2016

Islabike CNOC 16 zu verkaufen

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verkauftVerkaufe das Islabike CNOC 16 meiner Jungs. Das ist ist mittlerweile 5 Jahre in Gebrauch aber technisch einwandfrei gewartet (na gut .. es könnten mal neue  Mäntel drauf)

  • Islabike CNOC 16
  • anthrazit
  • leichter 7005 T6 Aluminium Rahmen (8kg komplett)
  • Chromoly Gabel
  • Tektro V-Brake (kindertaugliche Griffweite)
  • für 3-5 Jahre
  • 40cm Überstandshöhe (vor dem Sattel gemessen)
  • 27cm Abstand Sattelspitze bis Vorbau
  • Kurbellänge 102mm Aluminium; Kunststoffpedale
  • Schutzbleche (hinten gekürzt)
  • das Rad hat die für ein Kinderrad üblichen Gebrauchsspuren (Kratzer und leichte Rostspuren)

Islabike CNOC 16

alle Info hier



15
Mar
2016

LRS Ryde Trace 29 + acros 19 FR

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(3 - user rating)

Nachdem ich jetzt mein 301 seit 3 Jahren habe, hat es bei mir diese Saison den ersten größeren upgrade gegeben. Zu Weihnachten hatte ich mir dann einen neuen LRS gegönnt. Meine Wahl fiel dabei auf die Felgen von Ryde (Trace 29), die mit einer Maulweite von 29mm (für Reifen bis 3''!) und niedrigem Gewicht einen prima Kompromiss boten. Die Felgen sind asymetrisch, was sie stabiler machen soll. Das Horn ist etwas schmal, was  dazu führt, dass die Felge in den bekannten Foren als "nicht besonders robust" bezeichnet wird. Aber ich bin ja kein Kracher und wiege auch noch nicht so viel. Wird schon passen!

Eigentlich hatte ich ja schon beim Kauf meine Liteville vor 3 Jahren orangene Felgen haben wollen. Damals hat sich das leider zeitlich nicht arangieren lassen, sprich: ich war zu ungeduldig. Deshalb habe ich mir diesmal einen Felgenbauer ausgesucht, der einen guten Pulverlackierer an der Hand hat. Bei German-Lightness war das kein Problem und das Ergebnis gefällt mir echt gut.

Ryde Ryde Trace 29

Spezifikation asymetrische Felge; tubeless ready Ryde Trace 29
Größen vorne: 584 (27,5”) / hinten: 559 (26”)
Gewicht 455g / 475g
Maulweite 28,8mm
Anzahl Speichen 32
max. Speichenzug 1200N
max. Gewicht Fahrer 100kg
Reifenbreiten 2.3'' - 2.8''
Farbe RAL2008

Als Naben kommen die acros nineteen FR zum Zug

acros acros 19 FR

Hinterrad Zahnscheibenfreilauf mit Schrägkugellager NINETEEN FR
Gewicht vorne: 166g / hinten: 266g
Achsen vorne: TA15 / hinten: X15
Anzahl Speichen 32
Farbe schwarz

Und zuguterletzt kommen als Speichen die Sapim cx super und cx Ray rein. Und so schaut das Ganze jetzt aus

 

Die neuen Laufräder

across nineteen FR Naben

 

ryde29 - asymetrische Felgen

Ryde Trace 29 - asymetrische Felgen

und fertig

Liteville-Logo jetzt in orange SMILEYS_THUMPS_UP

und fertig

neue Saison - neuer look

gepulvert mit RAL2008

LRS gepulvert in RAL2008 hellrot-orange

Hope F2

neue Pedale von Hope

neue Griffe von acros

neuer Lenker von Syntace

beim Aufbauen

und fertig

diesmal schlauchlos mit Schwalbe

Da ich handwerklich nicht auf dem Niveau bin, um mir die Laufräder selber einzuspeichen, habe ich dabei diesmal auf die Hilfe von German-Lightness verlassen. Von der Seite kam dann auch noch der Tipp für die Naben mit acros nineteen FR als stabiler, leichter Alternative zu den Hope Pro 2 evo, die ich bislang gefahren bin. Die Naben haben eine stabile 19mm Aluminium-Achse und statt der Klinken ein Zahnscheiben/ratchet-System, was eine höhere Lebensdauer verspricht. Der sound der Zahnscheiben ist dabei etwas gewöhnungsbedürtig, aber von der Hope bin ich ja schon einiges gewöhnt Wink

Diesmal habe ich einen 2ten Versuch in die tubeless-Welt gestartet. Der erste Versuch (vor 4 Jahren) ist damals jämmerlich wegen dem Aufwand gescheitert. Aber auch dieses mal ging es nicht ohne langwieriges Probieren vonstatten. Thomas hatte mir die Felgen bereits mit Dichtband geliefert. Das sah auch so weit erst mal gut aus. Meinen Versuch startete ich dann mit dem folgenden setup

  • HR (11600664)
    • Schwalbe NobbyNic
    • 57-559 (26 x 2.25)
    • SnakeSkin, TL Easy; PaceStar; 750g
  • VR (11600539.01)
    • Schwalbe MagicMary
    • 60-584 (27.5 x 2.35, 650B)
    • SnakeSkin, TL Easy; TrailStar; 835g

Schwalbe

Ryde Trace 29Der Hinterreifen (NobbyNic 26'') wehrte sich zunächst redlich dagegen, ins Horn zu rutschen, war dann aber schnell dicht. Der Vorderreifen (MagicMarry 27,5'') dagegen ließ sich zwar leicht aufziehen und ploppte mit der Hilfe des Kompressors meines local bikeshops auch satt ins Horn, war dafür aber einfach nicht dicht zu bekommen. Nicht mit Geld und guten Worten! Ich habe insgesamt sicher 200ml DocBlue in den Reifen gekippt, bis er die Luft gehalten hat Sad die Luft kam immer wieder am Ventil raus, wobei mein Eindruck war, dass sie sich bereits woanders den Weg in die Felge gesucht hatte. In diesen Hohlräumen hier hat halt so einiges an Dichtmittel Platz! Aber egal ... nach 5 Tagen fortlaufendem Versuch war der Reifen dann endlich dicht.

Mittlerweile fahre ich diese Kombination ganz gerne. Dabei fahre ich zumeist mit VR:1.0bar und HR:1.3bar. Das liegt zwar unter den Herstellerempfehlungen, fühlt sich aber richtig gut an. Mal schauen, wie lange das so hält. Eventuell probier ich dann nächstes Jahr, wenn es mehr Erfahrungen gibt, mal das ProCore-System aus.

Die across nineteen FR kann man übrigens auch geräuschmäßig tunen



09
Nov
2014

Paris Expedition Sled / Pulka

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PulkaDa wir jetzt die nächsten paar Jahre eine Hütte in den Bergen zu haben scheinen, hab ich uns die Investition in einen Pulka-Schlitten gegönnt. Bei gerade mal €45,- ist der Lastschlitten nicht die Wahnsinns-Investition, aber durchaus ausreichend, um das Gepäck und Lebensmittel das Stück durch den Tiefschnee bis zur Hütte zu ziehen Wink

Der Pulka von Globetrotter kommt ohne jedes Extra wie Zuggürtel oder Packriemen. Aber es ist ja ein leichtes, sich aus 8mm Reepschnur, Bandschlaufen und Fastex-Schnallen einen Zuggürtel und Befestigungsriemen für das Gepäck zu basteln Smile das erste Experiment damit am letzten Wochenende verlief durchaus positiv.

PulkaBei der Größe und Stabilität gehe ich auch mal davon aus, dass das gute Stück bei uns auch noch eine Zweitverwendung finden wird: die Jungs werden sicherlich damit den Hang vor der Hütte runter rodeln ... yippieh! Mal schauen, was das Ding aushält.

Den Paris The Expedition Sled 960 gibt es zur Zeit bei Globetrotter für €45,- ohne Zubehör ..



29
Jul
2014

4FRNT HOJI 2015

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... die Neuen kommen Very Happy da freut man sich ja schon fast wieder auf den Winter....

4FRNT Hoji

Als Bindung habe ich mir eine Diamir Vipec dazu geleistet ... mal sehn, wie sich das so bewährt.

Vipec 12



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